Gespenster auf Burg Forchtenberg

Der krönende Abschluss war eine Fackelwanderung durch die nacht zu den Autos.
Forchtenberg: Burgruine |

Am letzten Oktobersamstag am späten Nachmittag trafen sich 19 Kinder mit ihren etwa gleich vielen Eltern mit den Verantwortlichen der Familiengruppe vom Albverein Kupferzell in Forchtenberg

Die Familiengruppe hatte sich für diesen Samstag etwas Besonderes ausgedacht: Die Kids erfuhren durch eine Geschichte, Spiele und Rätsel einiges rund um das Thema Geister: Sie hörten von dem kleinen Burggespenst, das in Forchtenberg seinen Schabernack am Tag treiben muss, nachdem es sich das einmal gewünscht hatte. Aber infolge der Sonne wurde es nun ein schwarzes Gespenst und muss bei Tag herumgeistern, obwohl es doch gerne wieder weiß wäre und bei Nacht spuken möchte. Die Kinder können das kleine schwarze Gespenst vom Fluch befreien, wenn sie einige Aufgaben mit Mut meistern wie schaurig-schöne Geisterfratzen aus Lehm an Baumstämmen mit oder ohne Hilfe formen, durch ein „Spinnennetz“ aus verknoteten Seilen unter Assistenz der Eltern hindurchkrabbeln ohne dieses zu berühren und gesammelte Eicheln durch die Münder eines großen und kleinen schwarzen Kartongespenstes zu werfen. Dann, an der Burg angekommen, konnten die Kinder es kaum erwarten den Burgschatz zu finden, für jedes Kind ein „Gespenster-Tütchen. Und am Burgfenster zeigte sich das erlöste weiße Burggespenst in voller Größe. Welches Kind noch Lust hatte konnte  „sein eigenes Gespenst“ basteln, bevor sich dann alle in der Dunkelheit, mit Fackeln ausgerüstet, auf den Rückweg zu den Autos aufmachten.


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