Stadtbahn-Optimismus in der Hauptversammlung des Vereins Zabergäu pro Stadtbahn

v.lks.:G. Schreck (1.Vors), J. Esenwein (Schriftführer), F. Wilhelm (2.Vors.), R. Schreck (Kassierer); Homepage: www.zabergäubahn.de Facebook: Zabergäu pro Stadtbahn e.V.
Bericht: Gertrud Schreck schilderte mit Optimismus die Stadtbahnzukunft. Erfolgreich war die Aktion „Schiene frei“  im Januar 2017 in Pfaffenhofen. MdL Daniel Renkonen (Die Grünen) sagte dabei weiterhin seine Projektunterstützung zu.
„Das Zabergäu ist das nächste Stadtbahnprojekt, das kommt“. Die Aussage von Gerhard Schnaitmann, Minister Herrmanns Sonderbeauftragtem für den Personennahverkehr, motivierte 2017 eine Informationsveranstaltung zu starten. Die positiv ausgefallene „Machbarkeitsstudie“ wurde am 30. März 2017 im Zabergäu diskutiert. Im vollbesetztem Haus in der WG Güglingen blieben die Worte von Dr. Bickelhaupt von der Albtalverkehrsgesellschaft zur „Machbarkeitsstudie“ in Erinnerung. Frei von Überbauung,  mit Brücken vergleichsweise gut dastehend, ist "die Zabergäubahn eine sehr reizvolle Strecke, die nach Reaktivierung schreit.“
Betriebskosten: Wenn diese auch der "harte Brocken" sind, so sieht der Verein die für die Kommunen berichteten Kosten als zu hoch an. Der Landkreis und das Land werden sich daran beteiligen. 
Ausblick: Die „Standardisierte Bewertung“ wird im späten Frühjahr erwartet. Der neue Auftritt  im Internet  erntete viel Lob. Schwerpunkte werden Aktionen an der Strecke und die Kontaktaufnahme zu den Räten der betroffenen Stadtbahn-Kommunen sein.

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