Swingender Jazz im Mehrgenerationenhaus

Klaus Woitaschek, Bernd Titus und Manfred Freier (v.l.n.r) vor dem MGH an den Trompeten.
Die „Friends of Dixieland“ musizierten beim 13. Jazzkonzert am 10. Mai im Café / Bistro des Mehrgenerationenhauses wieder vor einem fröhlich mitgehendem Publikum. Dieses genoss einerseits das leckere Angebot der Genusswerkstatt, einem Integrationsprojekt der beschützenden Werkstätte und staunte andererseits während des Konzertverlaufs über die interessanten und oft historischen Instrumente der Jazzer. Eberhart Kraut spielte auf einer seltenen Metallklarinette von 1932. Abu Schäfer bediente sein goldglänzendes Banjo von 1928. Rudi Trinkaus hatte beide Hände mit metallischen Fingerhüten bestückt und bearbeitete im Swing-Rhythmus ein altes Waschbrett aus Blech. Mit dem riesigen, mannshohen Bass-Saxofon von Andreas Voigt, drei Trompeten, Posaune und den Holzbläsern präsentierten sich die elf Dixielandfreunde den Zuhörern zudem fast als Orginalbesetzung eines Tanzorchesters der „Goldenen Zwanziger Jahre“. Die Koordinatorin des MGH, Andrea Barth, Sozialarbeiterin von der Diakonie Heilbronn, freute sich über das andauernde Engagement der Musiker bei den monatlichen Konzerten im Mehrgenerationenhaus und lud schon zum nächsten Konzert am 14. Juni ein, dem letzten vor der Sommerpause.
Eingestellt von: Werner Philipp
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