Besuch in der italienischen Partnergemeinde Asola

Die Kulturhistorikerin, Professor Matilde Monteverdi, hier vor dem Haupaltar, führte durch die Kathedrale. Fotograf: Josef Staudinger (Foto: Josef Staudinger)
Bereits seit Mai 1975 besteht zwischen Leingarten und Lésigny (Frankreich) eine Partnerschaft. Mit der Integration italienischen Gemeinde Asola wurde aus dem Duo 2004 ein Trio. Die feierliche Besiegelung der kommunalen Beziehung über die Landesgrenzen hinweg, wurde in dem 30 Kilometer südlich vom Gardasee gelegenen Städtchen damals im Theater San Carlo von den drei Bürgermeistern Dr. Giovanni Calcina (Asola), Gérard Ruffin (Lésigny) und Ralf Steinbrenner (Leingarten) vollzogen. Im Oktober soll nun in Asola die Feier zum zehnjährigen Jubiläum der trilateralen Partnerschaft stattfinden, an dem auch der neuformierte Leingartener Gemeinderat teilnimmt. Zu vorbereitenden Gesprächen weilte jetzt eine Abordnung des Leingartener Rathauses mit Bürgermeister Steinbrenner, Hauptamtsleiterin Sina Weiß und Daniela Weber drei Tage lang in der italienischen Partnergemeinde. Der Besuch diente auch zur Besichtigung verschiedener Einrichtungen, zum Kennenlernen von Land und Leuten und zum Dialog mit Asolas neuem Führungsgremium: dem im Mai gewählten Bürgermeister Raffaele Favalli, dessen Stellvertreter Giorgio Grandi und einigen Gemeinderäten.
Eingestellt von: Daniela Weber
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