Wachwochenende an der Ehmetsklinge

(Foto: DLRG Gemmingen)
Unter ungewöhnlichen Bedingungen machten sich sieben Wachgänger der DLRG Ortsgruppe Gemmingen auf den Weg an die Ehmetsklinge nach Zaberfeld. Dort waren sie die erste Wachgruppe, die nach der Corona-bedingten Schließung der Badeseen wieder Dienst machen durfte. Allerdings war die Zahl der Wachgänger stark eingeschränkt, der Wachturm durfte nur mit einer Person besetzt werden und es fanden vermehrt Bootsstreifen statt. Für alle, die medizinische Hilfe benötigten, war ein Sanitätszelt errichtet worden, weil keine Fremden die Wachstation betreten durften. Die erfahrenen Helfer fanden schnell wieder Routine und versorgten mehrere kleinere Wunden. Im Wasser verhielten sich alle sehr vernünftig, so dass kein Hilfseinsatz notwendig war. Die vermehrten Bootstreifen wurden deshalb auch für Übungszwecke genutzt. Mit Tobas Schleyer von der Ortsgruppe Eppingen war ein routinierter und souveräner Bootsführer dabei, der auch die Übungen für die Wachgänger abwechslungs- und lehrreich gestaltete. „Es zeigte sich wieder einmal, dass man sich auf alle unserer Wachgänger zu hundert Prozent verlassen kann und jeder im Ernstfall weiß, was zu tun ist“, freute sich Wachleiter und Vorsitzender Gerd Bestenlehner in der Abschlussbesprechung.
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