DRK-Einsatz am 2. Januar bei Silobrand in Kirchardt

Zu Beginn wurden Kalt- und Warmgetränke aus dem Fahrzeug an die Einsatzkräfte ausgegeben.
Das Jahr 2022 startete für die DRK Ortsvereine Gemmingen, Eppingen, Elsenz, Brackenheim und Berwangen bereits am 2. Januar 2022 mit einem Einsatz bei einem Silobrand in Kirchardt.
Um 6:00 Uhr wurde die SEG Betreuung & Logistik der Einsatzeinheit West, bestehend aus den Ortsvereinen Gemmingen, Eppingen und Elsenz, zu einem holzverarbeitenden Betrieb in das Gewerbegebiet von Kirchardt alarmiert, wo mehrere Feuerwehren bei der Bekämpfung eines Silobrandes bereits seit mehreren Stunden im Einsatz waren. Vor Ort galt es zunächst die Absicherung der Einsatzkräfte mit dem B-KTW zu übernehmen und den RTW des Rettungsdienstes auszulösen sowie die Verpflegung mit Kalt- und Warmgetränken sicherzustellen. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und der absehbaren längeren Einsatzdauer wurde relativ schnell der GW-San des Ortsverein Brackenheim mit einem beheizbaren Zelt nachgefordert.
Durch Rotkreuzler des Ortsvereins Eppingen wurden im Gesundheitszentrum in Eppingen belegte Brötchen vorbereitet, die im weiteren Verlauf vor Ort in Kirchardt an die Einsatzkräfte ausgegeben wurden. Gegen 13 Uhr wurden zudem heiße Würste mit Brötchen für die über 50 Einsatzkräfte angeboten.
Gegen 11 Uhr löste der Ortsverein Berwangen und ein KTW aus Brackenheim die Rotkreuzler von Elsenz und Eppingen an der Einsatzstelle ab. Auch der Ortsverein Brackenheim tauschte seine Kräfte regelmäßig durch.
Zur Bekämpfung des nicht mit Feuerschein sichtbaren Brandes im Silo wurde von der Feuerwehr spezielles Gas zur Brandbekämpfung aus Rastatt angefordert. Der entsprechende Tanklastzug kam am frühen Nachmittag in Kirchardt an und die Einleitung des Gases konnte starten. Nach mehreren Stunden konnten Löscherfolge erzielt werden, sodass die meisten Feuerwehren gegen 16:30 Uhr den Einsatz beenden konnten. Auch die Rotkreuzler verließen gegen 17:00 Uhr die Einsatzstelle. Die Feuerwehr Kirchardt blieb weiterhin mit einer kleinen Mannschaft zur Überwachung der weiteren Gaseinleitung vor Ort.
Nach ca. 12 Stunden konnte das DRK nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft den Einsatz beenden. Beteiligt daran waren insgesamt fünf Ortsvereine mit 33 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen.
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