Kolpingsfamilie Oedheim
Über Bäche und Felsen auf den höchsten Gipfel
Drei schöne und kurzweilige Tage in Mittelfranken erlebte die Wandergruppe der Kolpingsfamilie Oedheim. Vorbei an der Anhäuser Mauer, dem bereits von Weitem sichtbaren Rest eines ehemaligen Klosters, ging es am ersten Tag in das Jagsttal zu den Grundmauern der Heinzenmühle. Für mehrere abenteuerliche Überquerungen der reißenden Gronach wurden die wackeren Wandersmänner mit einer Kaffeepause in der Gröninger Hammerschmiede entschädigt. Die „Zwölf Apostel“, eine schroffe Felsengruppe im Altmühltal war die Hauptattraktion des zweiten Tages. Immer wieder luden felsige Vorsprünge dazu ein, die atemberaubende Aussicht zu genießen. Schließlich erklommen die Wanderer am letzten Tag noch den Hesselberg, die höchste Erhebung Mittelfrankens. Am Gipfel angelangt, verdarben Nebel und Regen die Aussicht und jegliche Wanderfreude. Nach einer verlängerten Mittagspause stellte sich jedoch wieder das an den drei Tagen vorherrschende wechselhafte, aber trockene Wetter ein.
Beim Abschluss in Oedheim gab es im Laurentius-Hof ein kulinarisches Verwöhn-Erlebnis, das über das Ende dreier schöner Tage hinwegtröstete. Ein Teilnehmer in seinen Dankesworten an die Organisatoren: „Ihr habt wiederum alles so toll organisiert. Wir hatten unsere Freude daran und sind gespannt, wo es nächstes Jahr hingeht.“
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