Landschaftspflege auf NABU-Grundstück in Widderns Steillage

Die Hanglage erschwert das Mähen sehr.
Kooperation mit dem NABU Unteres Jagsttal

Zur jährlichen Mahd des aufgelassenen Weinbergs fanden sich dieses Mal am 26. November 13 ehrenamtliche Helfer aus Bad Friedrichshall und Möckmühl zusammen. Dabei stand weniger der lohnende Ausblick auf das Jagsttal als vielmehr der Erhalt der wertvollen Flora und Fauna im Mittelpunkt. 65 Einsatzstunden waren Voraussetzung für eine weitere gute Entwicklung für das kommende Jahr.
Der Erwerb des 28a großen Halbtrockenrasens geht auf eine Schenkung von Hans-Günther Freygang aus dem Jahr 1996 zurück. In den zurückliegenden 20 Jahren hat sich hier auf dem Oberen Muschelkalk ein 24a Biotop vor allem mit Orchideen (Breitblättrige Stendelwurz, Großes Zweiblatt, Knabenkräuter), Wiesensalbei, Zypressenwolfsmilch, Silberdistel, Oregano und Thymian, also ein Eldorado für Insekten und Schmetterlinge, entwickelt. Hinzu kommen an der Hangkante zu den einzelnen Terrassen Trockenmauern als Lebensraum für Eidechsen. hs
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