Besichtigung der Fa. Korken Gültig durch die Weintechnologen

Besuch der Weintechnologen der CHS mit Sensoriklehrerin Sylvia Dörr (rechts) bei der Fa. Gültig Kork mit Verkaufsleiter Peter Lentl.
Die Weintechnologen der Berufsschule, Christiane Herzog-Schule, Heilbronn besuchten mit ihrer Sensoriklehrerin Sylvia Dörr die Heinrich Gültig Korkwaren
Fabrikation GmbH. Der Verkaufsleiter Peter Lentl führte nach einem informativen Einblick in die Produktion von der Korkrinde bis zur Fertigstellung des Korkens durch das Heilbronner Unternehmen, das 2013 sein 60. Firmenjubiläum feierte.
Die Schüler erfuhren, dass die Korkeiche bis zu 250 Jahre alt werden kann
und in Ländern wie Portugal, Spanien, Tunesien Marokko und Frankreich wachsen.
Erst nach 25 Jahren kann die Korkeiche zum ersten Mal geschält werden.
Dieses Material wird zu Fußbodenbelägen und Dämmmaterial verarbeitet.
Nach weiteren 9 Jahren kann die Eiche zum zweiten Mal geschält werden .
Erst jetzt kann aus der Rinde ein ordentlicher Korken für Weinflaschen
produziert werden. Eine angeregte Diskussion entwickelte sich über die strukturelle Veränderung der Qualitätsverschlüsse im Besonderen bei Wein. Neben dem Kerngeschäft, dem Naturkorken für Qualitätswein, hat sich Korken Gültig auf die Verarbeitung von Griffkorken und Drehverschlüssen aus Aluminium sogenannter „Long Cap“ spezialisiert.
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