Heilbronn war früher schön und wird immer interessanter

Gerd Kempf und Gerhard Schwinghammer bei den SPD-Senioren
Am historisch bedeutungsvollen Datum, dem 8. Mai, 70 Jahre nach Ende des fürchterlichen Krieges und der Befreiung vom schrecklichen Nationalsozialismus, hat die Heilbronner SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus die beiden ehemaligen Journalisten Gerd Kempf und Gerhard Schwinghammer zu einem geschichtlichen Rückblick eingeladen. Die Rückschau beginnt mit dem dem schönen und "romantischen" Zustand der Stadt vor der „Stunde null“, dem grauenhaften 4. Dezember 1944. Die schrecklichen Fotos von der brennenden, glühenden und rauchenden Stadt, kurz nach der Bombardierung aufgenommen, lassen die Katastrophe erahnen. Doch sehr schnell wird wieder aufgebaut. Nach Jahrzehnten gegliedert erfährt man die Fortschritte und Entwicklungen. Die Kontroversen, über Erhalt oder Abriss, Nachbau oder völligen Neubau, insbesondere von Stadtbild prägenden Vorkriegsbauten wie Bahnhof, Postamt, Rathaus, Kilianskirche, Friedenskirche, Theater, Hallenbad, werden thematisiert. Abschließend gehen die beiden exzellenten Kenner der Heilbronner Kommunalpolitik auf derzeit aktuelle Entwicklungen ein, die sich alle sehen lassen können: Stadtbahnausbau, Neubau Klink Gesundbrunnen, Industriestandorte Wohlgelegen und Böllinger Höfe und natürlich die BUGA. (SG)
Eingestellt von: Andreas Lanio
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