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Die Nickende Distel gehört zur Familie der Korbblütler und ist zweijährig. Im ersten Lebensjahr entwickelt sie also lediglich eine Blattrosette und erst im zweiten Jahr wächst dann ein 50 bis 100 Zentimeter langer Spross empor. Der leicht überhängende Blütenstand - daher der Name - hat einen Durchmesser von drei bis sechs Zentimetern und besteht aus rund 100 purpurnen Einzelblüten. Die Nickende Distel - Blume des Jahres 2008 - ist Nahrungshabitat für Schmetterlingsraupen und andere Insektenlarven sowie für körnerfressende Vögel wie den Distelfink. Sie ist Bienen- und Hummelweide sowie Futterpflanze für zahlreiche Falterarten. Durch Flächenversiegelung ist die tolle Insektennährpflanze teilweise regional gefährdet.
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Schee wars wieder am Zweifelberg und das Schöne dort ist: man findet immer etwas und kann meistens in Ruhe spazieren gehen und fotografieren. Besonders gefreut hat mich der Hummelschwärmer, der echt selten zu sehen ist und auch auf der roten Liste steht. Spornblumen, Karthäuser- und Vexiernelken locken viele Insekten, Käfer und Schmetterlinge an. Danke an Uschi mit Luna, Wolfgang, Elektra und Anneliese, es war ein sehr schöner, wenn auch bissle heißer Tag mit vielen und va. vielfältigen...
Was für ein niedliches Thema für den Fotowettbewerb. Ich dachte, ich schnüffel mal ein bischen in meinem Archiv .....und habe mehr gefunden als anfangs gedacht. Viel Freude mit den süßen Flauschbällchen!
Am Zweifelberg ist immer was los, besonders angetan waren wir Alle von den gerade aufgehenden Iris, um die sich sehr viele Tiere versammelten. Vom Zitronenfalter und der Hummel über die Paarung von 2 Rosenkäfern. Aber farblich genial war die kleine gelbe Krabbenspinne auf der tiefblauen Iris, ich habe sogar noch mein Makroobjektiv aufgepackt. Und natürlich waren auch viele Mauereidechsen unterwegs! Schee wars, gerne wieder!
Wir - Elektra, Wolfgang, Sigi und ich - hatten einen wunderschöner und sehr unterhalsamer Morgen am Zweifelberg. Tolle T-Shirt Temperatunren und nur wenig Wind, das war das ideale Fotowetter. Und am Zweifelberg gibt es eigentlich immer etwas zu finden.
Nach zeige ich euch in Teil 2 die Hörnchen und Vögel. Leider trafen Elektra, Wolfgang und ich nur wenige Eichhörnchen an. Jedoch war das Dunkelbraune sehr ausdauernd und hungrig und verspeiste mit Begeisterung die Nüsschen. Es rannte mich ein Mal fast über den Haufen (Bild 1), war aber ansonsten recht scheu. Wahrscheinlich warteten die Eichhörnchen auf die Moni....;-))) Auch die Buchfinken ließen sich das Futter schmecken und zum Schluss traf ich noch eine ausdauernd singende Amsel an. Schee...
Wir - Elektra, Wolfgang und ich - hatten eIn sehr vielfältigen Fotospaziergang über den Hauptfriedhof Heilbronn. Ich weiß nicht, ob unser Gelächter oder die morgens noch ziemlich frischen Temperaturen oder die Jungenaufzucht die Hörchen von uns ferngehalten hat (oder die Moni war nicht dabei), aber es waren nur vereinzelt die Eichhörnchen zu sehen. Dafür aber ganz tolle Blühwiesen mit sehr vielen verschiedenen Insekten und Schmetterlingen. Ich habe fast 300 Bilder gemacht vor lauter...
Die Küchenschelle - botanisch Pulsatilla vulgaris - ist landesweit gefährdet und gesetzlich geschützt. Hauptursache des Rückgangs ist die Verbuschung, wenn das Gebiet nicht mehr beweidet oder gemäht wird. Im Schatten der aufkommenden Gehölze geht die sehr lichtbedürftige Küchenschelle zugrunde. Umso schöner, sie im Ziegeleipark zu finden. Der Name hat nichts mit der Küche zu tun, sondern kommt von Küh-chen, der kleinen Kuh. Die halb geschlossene Blüte ähnelt einem Glöckchen oder einer...
Bei schönem bzw. zumindest trockenem Wetter genießen die drei Kaninchen Meli, Murmel und Fussel ihren Auslauf im Garten. Rumhoppeln, gegenseitige Fellpflege, Spielen, Knabbern und auch einfach die Sonne genießen - sie lieben es draußen zu sein. Die drei Hoppler bekommen regelmäßig frische Äste zum Knabbern, frische Kräuter wie u.a. Salbei, Thymian, Pimpinelle und wilde Möhre und müssen auch beim wieder ins Haus holen jedes Mal auf Zecken kontrolliert werden (es wurden dieses Jahr schon zwei...
Aus Wein machen sie sich vermutlich nichts. Dennoch deckt sich die Verbreitung der Mauereidechse weitgehend mit den Weinanbaugebieten. Echte ursprüngliche Wildnis ist in Deutschland sehr selten geworden. Mauereidechsen findet man deshalb vor allem an Kulturstandorten wie Weinbergen. Vor allem in den unverfugten Natursteinmauern tummeln sich die braun gemusterten Reptilien. Sie sonnen sich regungslos und tauchen bei Störungen blitzschnell in Ritzen oder Spalten ab. Ist die Luft wieder rein,...
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