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Mit ihren blau bis blauviolett schimmernden Flügeln ist die Holzbiene ein besonders hübscher Gartenbesucher. Die Männchen kann man in der Regel gut von den Weibchen unterscheiden. Die Fühler des Männchens sind am oberen Ende gelb-orange gefärbt, die des Weibchens sind komplett schwarz.
Holzbienen sind vor allem dort zu finden, wo auch totes Holz ist, zum Beispiel in alten Obstbäumen oder Totholzhäufen – darin baut das Tier sein Nest. Teilweise nisten Holzbienen auch in dünnen Pflanzenstängeln. Sie sind in der Regel standorttreu und nisten meist in dem Holz, in dem sie selbst geschlüpft sind.
Gegenüber Menschen ist die blaue Holzbiene völlig harmlos - Nur in größter Gefahr können Holzbienen auch stechen.
Im Gegensatz zu anderen Wildbienen-Arten ist die Holzbiene nicht an ganz bestimmte Pflanzen gebunden. Grundsätzlich aber steuert sie Korb-, Lippen- und Schmetterlingsblütler an.
Im Brackenheimer Garten findet man den schwarzen Brummer zur Zeit am Winterschneeball, an der Nieswurz und vereinzelt auch an Krokussen und am Blaukissen.
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Der Storch aus Gochsen war wer weis wo unterwegs? So schmutzig wie er war, war es bestimmt nicht einfach wieder weiß zu werden ;-). Die Bilder sind untertitelt.
Es sieht aus wie eine Kreuzung aus Krebs, Grille und Mini-Panzer - und es lebt direkt unter unseren Füssen! Mit ihrem gepanzerten Körper wirkt die Europäische Maulwurfsgrille wie ein Relikt aus der Urzeit. Die nachtaktive Grille, auch als Werre bekannt, gräbt mit ihren mächtigen Schaufelpfoten riesige Tunnelnetzwerke unter der Erde und kommt nur sehr selten ans Licht. Mit einer beeindruckenden Körperlänge von 3,5 bis 6 Zentimeter ist sie für manche der absolute Albtraum im Garten, für Biologen...
Im Moment tummeln sie sich an unseren Seen und Flüssen: Küken. Sie zu finden (immer dem Gepiepse nach...), zu beobachten und störungsfrei zu fotografieren ist manchmal eine grosse Herausforderung und auch ein Geduldsspiel. Umso glücklicher ist dann der Hobbyknipser, wenn das Küken "mitspielt" und netterweise Model steht:
Teil 5 meines Berichtes zu unserem Treffen vom 22. Mai 2026. In Teil 4 hatte ich geschrieben "Eine Schlange hat Tanja auch entdeckt, aber die entzog sich der Ablichtung." Falsch! Ich hatte sie zwar nicht gesehen, aber rascheln gehört und die Bewegungen der Gräser am Mauerfuß gesehen. Dann hab ich einfach mal blind draufgehalten und tatsächlich - nach der Bearbeitung und Beschneidung des Bildes erkennt man deutlich ihre Haut. Meine erste Schlange 😁 - auf Frau Adlerauge ist halt Verlass 😉 EOS...
Die Bilder sind eine Rarität: ich habe einen Blitz verwendet 😉 Mikaela ist ja ganz schön proper. Sie und ihr Gschpusi putzen jede Nacht 3-4 Schalen Futter weg. Der Gschpusi ist dünner - das wird vom dauernd um sie rum schwanzen sein 😊 Geknipst am 17. Mai 2026, reduziert auf 3000px
Was für ein niedliches Thema für den Fotowettbewerb. Ich dachte, ich schnüffel mal ein bischen in meinem Archiv .....und habe mehr gefunden als anfangs gedacht. Viel Freude mit den süßen Flauschbällchen!
... die an der Hauswand übernachtet hat. Geknipst heute um 7:47 Uhr - eine halbe Stunde später war sie verschwunden. EOS R8 mit Sigma 105mm f/2.8 Macro 1:1, ISO3200-6400
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