Ausbildungswochenende von 8.-10. Februar in Wüstenrot

Die Funktionsweise der Fahrtrage im Bevölkerungsschutz-Krankentransportwagen (B-KTW) wird von den Rotkreuzlern ausprobiert bzw. geübt.
Unter Organisation des DRK Ortsvereins Eppingen fand zusammen mit Rotkreuzlern aus Gemmingen und Tettnang von 8. bis 10. Februar 2019 bereits das dritte gemeinsame Ausbildungswochenende in Wüstenrot mit knapp 30 Personen statt.
Nach Anreise am Freitagnachmittag und einem Abendessen referierte Sandra Neuffer über die derzeitige Alarmsituation der SEG Betreuung, die u.a. von den Ortsvereinen Eppingen und Gemmingen gestellt wird. Anschließend wurde über eine neue Alarmplanung gesprochen, die die derzeitigen Abläufe und Strukturen verbessern soll.
Nach dem Frühstück am Samstag wurden die wichtigsten gesetzlichen Regelungen für die Arbeit im Rettungsdienst besprochen. Anschließend fand eine Einweisung in den Defibrillator, das Blutzuckermessen und in die Sicherheit statt. Um die Mittagszeit trafen sich die Rotkreuzler in Einsatzkleidung im Freien, um die mitgebrachten Fahrzeuge mit deren Beladung genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach der Übung der Herz-Lungen-Wiederbelebung am Spätnachmittag forderten verschiedene Fallbeispiele das Können der Rotkreuzler.
Auch am Sonntagmorgen stand noch eine Theorieeinheit auf dem Programm. Frau Stefanie Strauß vom Polizeipräsidium Ludwigsburg referierte in einem knapp vierstündigen Vortrag über das Thema "Rettungsdienst und Tatort".
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