Planung für das nächste Wanderjahr

Herbst
Wanderfreunde waren zu einem "Spaziergang" unterwegs und die Bilder fanden wir so schön, dass wir da auch hin wollten. 
Am Sonntag war die Gelegenheit mal wieder alleine eine Wanderung zu machen und die nächste vor zu bereiten indem wir neue Strecken gehen. Also starteten wir auch am Wanderparkplatz in Glemseck. Das Mahdental führte uns bis zur Bachmündung aus der Tauschklinge, dort gingen wir über die Straße und auf schmalen Wegen durch den Tauschwald hinauf bis zur Planhütte.
Ein klein wenig änderten wir die Tour ab, uns interessierte der Tauschbrunnen, da machten wir einen Abstecher hin und waren dann enttäuscht, das hätten wir uns sparen können, aber nun ist die Neugierde besänftigt. ☺️
Dann interessierte uns noch der Große Stern und wieder wichen wir etwas von der Route ab. 
Später auf dem Gerlinger Kopf bot sich uns ein ganz anderer Anblick, wie auf den Bildern von Tina. Das Brombeergestrüpp war gemäht.
Spätestens beim Abstieg handelte es sich nicht mehr um einen Spaziergang. Der schmale Waldweg erforderte aufgrund seiner steilen Abschnitte schon etwas Trittsicherheit und Geschick. Bei Nässe würden wir ihn nicht empfehlen. Wir sind aber auch vom vorgegebenen Pfad abgekommen und direkt in den "Ehemaligen Steinbruch im Krummbachtal" gelangt, der inzwischen ein sehr schönes Naturdenkmal ist. Vor allem zu dieser Jahreszeit, wenn das Laub sich langsam verfärbt. Zusammen mit dem strahlend blauen Himmel war das ein wunderbarer Eindruck.
Bald erreichten wir die Straße und kamen am Naturfreundehaus Krummbachtal vorbei, um von dort wieder abzubiegen und am Feuchtgebiet beim Krummbachtal, ein weiteres Naturschutzgebiet, entlang zum Rappenhof zu kommen. Von da an ging es nur noch steil bergab und so kamen wir hinter dem Seehaus wieder zurück nach Glemseck.
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