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Um das Wahrzeichen zu erhalten, kommt die Stadt nicht um eine teure Sanierung herum. Der Zahn der Zeit nagt an dem einstigen Staufer-Wehrturm, eine viel zu schwere Turmhaube drückt auf das bröckelige Fundament, tiefe Risse ziehen sich durchs Mauerwerk. Das ergeben zwei Jahre andauernde Untersuchungen der Bausubstanz mit Injektionen, Probebohrungen und Mauersteinprüfung. Bisher hat ein Korsett aus Stahl alles notdürftig zusammengehalten. Lösung: Den Turm in sich stabilisieren, die Risse im Gestein verkleben.

Bild 2 von 7 aus Beitrag: Das tut sich am Blauen Turm in Bad Wimpfen
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