8-tägige Reise der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Ingelfingen-Niedernhall nach Rumänien

KAB Reisegruppe vor dem Kloster Voronet
Eine nicht alltägliche Reise abseits der Touristenströme führte die KAB nach Siebenbürgen. Die An- und Abreise per Flugzeug erfolgte nach Hermannstadt (Sibiu). Nach der Ankunft gab es eine Stadtführung mit den Sehenswürdigkeiten. Das Abendessen mit landesüblichen Essen gab es in einem typisch rumänischen Dorf bei einer Bauernfamilie. Am Pfingstsonntag nach dem zeitweisen Besuch einer orthodoxen Messe ging es zu einem Freilichtmuseum mit einem Einblick in typische Wohn- und Bauernhäuser mitsamt Gerätschaften. Der Nachmittag gehörte einer „dagebliebenen“ deutschen Familie in Michelsberg und man erfuhr sehr viel über Ansiedlung und Exodus der Siebenbürgen-Deutschen. Der dritte Tag führte die Gruppe nach Birthälm mit seiner imposanten Kirchenburg und anschließend nach Schäßburg. Die Moldauklöster in der Bukowina waren ein weiterer Höhepunkt. Diese sind sowohl innen wie auch außen vollständig mit Fresken bemalt. Wieder zurück ging es durch die Bicaz-Klamm und die wunderschöne Landschaft der Ostkarpaten nach Kronstadt mit seinen bunt bemalten Barock-Fassaden und der Schwarzen Kirche. Sehenswert in Tartlau war die zur UNESCO gehörenden Kirchenburg. In mehr als 270 Kammern hatten sich die Bewohner im Falle eines Angriffs untergebracht. Diese Kirchenburgen sind landesweit in vielen Orten zu finden. Schlussendlich wurden alle Erwartungen an das Reiseziel weit übertroffen. Es hat die Meinungen der Teilnehmer über Land, Leute und Kultur in Rumänien grundlegend zum Positiven verändert.
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