Neue Erkenntnisse zum Bauschutt im Wald

Quelle Heilbronner Stimme
Und die Behörden hüllen sich in Schweigen!

Seit der ersten Meldung der Bauschuttentsorgung im Zaberfelder Wald sind jetzt bereits Monate vergangen. Danach wurden mir von vielen Zeugen aus dem Stadtwald Beilstein weitere Bauschutteinlagerungen in größerem Ausmaß bekannt. Nun auch im Landkreis Ludwigsburg, hier ebenfalls aus den Löwensteiner Bergen bei der Gemeinde Spiegelberg. Dabei handelt es sich hier um ein Trinkwasserschutzgebiet!
 Anfragen an die zuständigen Behörden bleiben jedenfalls für mich unbeantwortet. Aus mir bekannter Quelle möchte der Erste Landesbeamte nicht mit mir reden und Auskunft geben.
Doch eines vergessen die Behörden: Nach dem Umweltverwaltungsgesetz UVerwG § 24 muss zeitnah eine Antwort erfolgen. Seit 4. Mai habe ich die Ermittlungsbehörde Gewerbe/ Umwelt der Polizei nun informiert und Anzeige erstattet.
Ich erwarte deshalb umgehend eine plausible Antwort über den Umweltfrevel, wir Bürger sind alle von sauberem Trinkwasser abhängig. In diesem Fall ist auch durch solche Einlagerungen unser Grundwasser in Gefahr. Ich werde so lange Fragen, bis ich eine vernünftige Antwort erhalte, besser noch wenn dieser Müll wieder aus dem Wald entfernt wird. Wir sind es unseren Kindern und Enkeln schuldig.
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Peter Kochert aus Pfaffenhofen | 02.07.2018 | 09:47  
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