Kraichgauwanderer hatten gleich drei mal Glück.

Kraichgauwanderer Grombach im Dreifachglück.

Die Kraichgauwanderer Grombach die ihren 3. geführten Marathonlauf wegen der Corona- Pandemie vom 18.April auf den 31. Oktober verlegen mussten hatten trotz Corona mit dem neuen Termin Dreifachglück. Erstens man durfte den Lauf überhaupt veranstalten, zweitens erlaubt waren, der Momentanlage geschuldet, lediglich 100 Personen und mit 91 wurde die Grenze nicht überschritten sodass auch niemand weggeschickt werden musste. Und drittens das für diesen besonderen Tag bestellte Wanderwetter war pünktlich eingetroffen. Die Erwartungen wurden also mehr als erfüllt. Coronabedingt hatte Vorsitzender Rolf Morasch bereits im Vorfeld umfassend dafür gesorgt, dass sämtliche Hygieneauflagen eingehalten und bis ins Detail beachtet werden konnten. Vom wichtigen Desinfektionsständer am Halleneingang bei Start und Ziel über Absperrbänder und Fußbodenmarkierungen wurde möglich gemacht, dass jeder einzeln und mit Abstand einen Tisch erreichen konnte. Für alle selbstverständlich war der Mund und Nasenschutz der ausnahmslos eingehalten wurde. Für diese wichtigen Maßnahmen kam nicht nur volles Verständnis auf sondern es gab auch noch lobende Worte. Bei der Begrüßung konnte der Vorsitzende neben dem DVV und IVV- Präsidenten Uwe Kneibert, DVV- Vizepräsident und Vorsitzenden im Landesverband Rheinland - Pfalz Bernd Derschug auch Gerald Ebner vom Verband Baden- Württemberg herzlich willkommen heißen. Die 3 DVV- Funktionäre bestätigten monoton dass der Grombacher Marathon in diesem Jahr unter den 14 bereits gelaufenen Veranstaltungen als der zahlenmäßig ( 91 Teilnehmer ) erfolgreichste in 2020 bezeichnet werden kann. Überraschend dabei war dieses mal der hohe Anteil an Frauen. Viele Teilnehmer scheuten selbst die weitesten Anreisen nicht, einige hatten Übernachtungen gebucht, andere übernachteten im Fahrzeug beim Startgelände. Laut Anwesenheitsliste kamen die Marathoner aus dem Saarland, Olsene/Belgien, aus dem Raum Köln, Hessen, Rheinland- Pfalz, aus dem Raum Nürnberg- München- Ingolstadt sowie aus Freiburg, Ulm und Stuttgart. Der jüngste Teilnehmer mit 13 Jahren war Paul Keilen aus Merzig im Saarland. Er war mit seiner Mutter angereist. Für die Führung und Notfallbetreuung auf der gesamten Strecke sorgten die Marathonexperten Laila Sommer, allerdings ohne ihren verletzten Partner Friedhelm Kuhn zusammen mit den erfahrenen Marathonläufern Markus Raab und Renate Kistner. Die 6 Verpflegungsstände auf den Strecken wurden vom Vorsitzenden selbst betreut und hygieneüberwacht. Ihm zur Seite standen Friedhelm Kuhn, der die 42 Km- Strecke ausgesucht hatte, sowie die Aktivwanderer Günter Albers und Roland Holzwarth. Für das eingespielte Team war es stellenweise eine Herausforderung weil kostenlos musste in Mengen Mineralwasser und Tee ausgegeben werden. Dazu kamen Apfelschnitze aus 8 Kg Äpfel, 8 Kg Bananen, 50 Joghurts, 300 Müsli Riegel, Kekse und vieles mehr. Großes Lob erfuhren die Kraichgauwanderer mit ihrem Vorsitzenden Rolf Morasch und seinen Helfern nicht nur für die hervorragende Betreuung der 91 Teilnehmer sondern auch für die explizit festgelegte „Friedhelm Kuhn Route“. Der Kraichgau sei einfach eine tolle Marathonregion mit vielen unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten, so die Resonanz aller Teilnehmer. Der abschließende Dank des Vorsitzenden galt allen die zum Gelingen dieser Marathonveranstaltung ihren unverzichtbaren Beitrag geleistet hatten. G.Z. 
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