Montagsdemo gegen Krieg
Solidarität mit dem Volk Venezuelas
- Lebhafte Diskussionen bei der Kundgebung "Hände weg von Venezuela"
- Foto: MLPD
- hochgeladen von MLPD Kreisverband Heilbronn
2 Tage nach dem Überfall der US-Armee auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Maduro gab es in vielen Städten Solidaritäts- und Friedensdemos, u.a. in Tübingen, Esslingen und Ulm. In Heilbronn organisierte die Montagsdemo-Bewegung eine Kundgebung „Hände weg von Venezuela“ in der Fußgängerzone.
Friedensbewegte, Automobilarbeiter, Mitstreiter der MLPD Heilbronn und ihres Jugendverbands REBELL sowie der LINKEN waren auf dem Platz. In engagierten Beiträgen am Offenen Mikrofon wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker verteidigt. Mehrere Redner setzten sich kritisch mit der Bundesregierung auseinander: „Hier wird für die Interessen von Ölkonzernen das Völkerrecht mit Füßen getreten. Die US-Regierung will in Venezuela ein Regime installieren, dass ihnen die Profite garantiert. Wenn die Bundesregierung das duldet, dann offenbart sie den Sinn der gigantischen Aufrüstung: Nämlich die Vorbereitung eines 3.Weltkriegs.“ Der REBELL bekräftigte in seinem Beitrag, dass die Jugendlichen nicht bereit sind, als Kanonenfutter in diesen Krieg geschickt zu werden. Die MLPD setzte sich für die internationale Solidarität gegen die Kriegstreiber ein.
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