Dank der Kirchengemeinde St. Alban kann Sunrise wieder proben

Einsingen im Schlossgraben. Eine Impression von der ersten Chorprobe in Corona-Zeiten aus der Kirche findet sich unter: https://www.facebook.com/Sunrise.Chor/videos/pcb.4...
Unterstützung zu erleben ist eine der positiven Erfahrungen, die sich in der Corona-Krise immer wieder zeigen. Auch der Chor Sunrise durfte dies in den letzten Wochen erleben.
Nach drei Monaten Online-Proben schien es nach den letzten Lockerungen der Corona-Pandemie-Verordnung wieder möglich zu sein, regulär zu proben. Bei der Erstellung des Hygienekonzepts wurde jedoch schnell klar, dass Sunrise "Raum"-Probleme bekommen würde. Drei Meter Abstand zu jedem Nebensänger/-sängerin, sechs Meter Abstand zum Dirigenten - unter diesen Rahmenbedingungen wäre eine Probe mit allen Sängerinnen und Sängern nur in zwei Gruppen hintereinander im Probenraum im Kolpinghaus möglich gewesen.
Dank der kreativen Unterstützung seitens der katholischen Kirchengemeinde St. Alban, allen voran der Kirchengemeinderatsvorsitzenden Renate Tholen, wurde jedoch eine Lösung gefunden, mit der alle Chormitglieder gleichzeitig an der Probe teilnehmen können: nämlich in der Kirche St. Alban selbst. Dirigent Mario Gebert kann somit unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts mit maximal 35 Chormitgliedern proben. "Wir sind sehr dankbar, dass wir eine ganze Stunde in der Kirche singen dürfen. Um diese Zeit voll auszuschöpfen, findet das Einsingen schon vorher im Schlossgraben statt", erklärt Vorstand Manuela Zimmer.
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