Ein Stück Normalität in Coronazeiten - Sunrise singt in kleiner Besetzung bei der Kommunion in Kirchhausen

Sunrise singt in Minibesetzung bei der Erstkommunion auf der Empore der St. Alban Kirche - Dirigent Mario Gebert achtet streng darauf, dass der Abstand eingehalten wird.
Es gehört zur Tradition des Chors Sunrise aus Kirchhausen, an der Erstkommunion in der St. Alban Kirche die musikalische Umrahmung zu gestalten. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Kommunion in diesem Jahr allerdings auf den Herbst verschoben. Aber auch für Sunrise war alles anders als sonst.
Die drei Gemeinden der Seelsorgeeinheit "Über dem Salzgrund" feierten in drei Etappen die Kommunion: samstags für die Kinder aus Neckargartach und Biberach und sonntags aus Kirchhausen. Das hieß für Sunrise "dreimal singen dürfen", aber - denn so sieht es das Hygienekonzept vor - leider nur mit jeweils zwölf Chormitgliedern gleichzeitig. So schrumpfte der Chor auf ein Viertel der möglichen Sängerschar. Dank der guten Akustik in der St. Alban Kirche zauberte der Minichor dennoch eine so schöne Stimmung, dass Gemeindereferent Michael Keicher in seiner Dankesrede erwähnte, wie sehr ihn das Lied  "Unser Vater" berührt hätte. Die Sunrisler unter der Leitung von Mario Gebert bedankten sich sehr herzlich bei Pfarrer Felix Dolderer für diese besondere Gelegenheit, auftreten zu dürfen. Chorsängerin Alexandra Benz konnte sogar zweimal den Anlass genießen: am Samstag als Sängerin und am Sonntag als Mutter ihres Kommunionkindes Konstantin. Er lobte Sunrise auf seine Art: "Ihr habt ganz gut gesungen!"
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