Mittwochswandern - vom Fingerhut-Monument zur Schozach-Quelle

Kleine feine Wandergruppe - ist das herrlich, wieder gemeinsam unterwegs zu sein.

Wieder einmal war es Zeit ein Monument und den blühenden Fingerhut zu besuchen. Es befindet sich auf einer Gemarkung von Obersulm. Teilnehmer die regelmäßig zu den Wanderungen kommen, kennen es schon und insofern wird die Strecke immer wieder abgewandelt. 

Start war heute an der Alfred-Streim-Hütte in Oberheinriet. Es ging ein Stück an der Schozach entlang, so war bald die Höhe und der HW 8 erreicht und wieder verlassen. Sicher führte d' Gaby die Gruppe bis die Fingerhüte selbst den Weg zum Ei von Klaus Waldbüßer weisen. 
Dann ging es aber auf neue, unbekannte Wege. Zuerst eine extra Runde, sehr schön, aber es gab kein Weiterkommen. Später verführte nochmal eine Sackgasse die Wanderer und so mussten sie über die gemähte Wiese, wo sie vorher noch einen Fuchs auf der Jagd beobachten konnten, wieder zurück. Im Englischen wird der Fingerhut auch "foxglove" genannt. Das kommt daher, dass böse Feen den Füchsen die Blüten gegeben haben, damit sie sie als "Handschuhe" über den Pfoten zum Anschleichen nutzen konnten.
An der Schozachquelle trafen die Wanderer wieder auf den rechten Pfad und konnten die Rundwanderung entlang der Dautenklinge und durch Oberheinriet wie geplant beenden. Gut, dass sie bereits um 7:30 starteten, denn gegen 11:00 Uhr zurück war es schon sehr heiß geworden.
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Gudrun Schickert aus Künzelsau | 17.06.2021 | 18:36  
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