Gelungener Auftakt der linken Werkstattgespräche zu bezahlbarem Wohnen

Johannes Müllerschön eröffnet den Nachmittag.
Der Kreisverband DIE LINKE Heilbronn-Unterland hat in Offenau eine Zukunftswerkstatt zum Thema „Bezahlbares Wohnen“ durchgeführt. Dies war der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die als Werkstattgespräche einer Zukunftswerkstatt verschiedene Themen bearbeiten sollen. So sollen gesellschaftlich wichtige und kontrovers diskutierte Lebensbereiche von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden. Weitere Termine der Zukunftswerkstatt des Kreisverbands wird es zu Mobilität, prekärer Arbeit, Kultur und Gesundheit geben.
Der stellvertretende Bürgermeister von Offenau Jürgen Kowol begrüßte die Gäste im Rathaus und führte in die Thematik aus kommunaler Sicht ein. Sein Fokus richtete sich dabei auf die Planungen in Offenau. Hier will die Gemeinde ein Gebäude für einen Drogeriemarkt selbst bauen. Zusätzlichen Wohnungsbau hält er aber für ein finanzielles Risiko aufgrund der Verschuldung der Kommune, die im Auge behalten werden muss. Der Offenauer Regionalrat Johannes Müllerschön verwies auf genossenschaftliche Wohnungsbaugenossenschaften, Kreisrat Florian Vollert forderte, dass der Landkreis hier unterstützend eingreift und kleine Kommunen berät. Konrad Wanner, Stadtrat in Heilbronn, formulierte die Forderung der 30%-Quote für sozialen Wohnungsbau in HN.  
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