Rennradtour zur Stauferburg Lichtenberg

Heilbronner Rennradler vor der Stauferburg Lichtenberg
Heilbronn: Kiliansplatz | Es war ein Frühlingserwachen, als ein Zweierteam von den Heilbronner Rennradlern zur Höhenburg, Lichtenberg, dem Wahrzeichen des Bottwartals starteten. Über das Neckar- und Sulmtal folgte der Schwenk nach Lehrensteinsfeld. Nun folgte der Anstieg über den Höhenrücken nach Unterheinriet. Entlang den Burgen Wildeck und Helfenberg radelte das Team nach Auenstein und Beilstein. Angelangt im Bottwartal ging's gleich hinter Oberstenfeld nach Hof und Lembach auf den ansteigenden Weinterrassen hoch zur Stauferburg Lichtenberg. Diese guterhaltene Höhenburg erbaut bis 1197 von den Herren Hummel von Lichtenberg, ging um 1483 in den Besitz der Freiherren von Weiler bis heute über. Weiter auf der Hochebene  in Richtung Aspach folgte auf Wirtschaftswegen, Almersbach, der Fuchsbühl und Nassach. In rascher Abfahrt ging's nun hinunter nach Bernhalten im Lautertal.  Auf der ansteigenden Lautertalstrasse radelten die Rennradler erneut hoch in Richtung Löwenstein. Gleich hinter Löwenstein schwenkten die Radler ab zum Rittelhof und Breitenauersee. Fluchtartig wurde infolge Menschenmassen ohne Abstand und Masken der Breitenauer-Seeweg nach Weiler sofort verlassen. Im zügigen Rennradtempo war auf dem Sulmtal-Radweg Heilbronn nach 100 Km und 1150 HM bald erreicht, wo sich das Rennradteam wieder trennte.
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