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„Ich komme aus der Dunkelkammer.“
Dieser Satz beschreibt meine fotografische Herkunft besser als jede Jahreszahl. Als Student arbeitete ich in der Fotoredaktion einer großen überregionalen Tageszeitung – in einer Zeit, in der Bilder noch entwickelt und per Bildfunk verschickt wurden. Dort habe ich gelernt, präzise zu beobachten, schnell zu entscheiden was relevant ist und dies fotografisch zu erzählen.
Heute fotografiere ich frei, ohne Vorgaben, aber mit derselben Haltung: aufmerksam, handwerklich, konzentriert. Ich dokumentiere, was sich verändert – leise Übergänge, alltägliche Verschiebungen.
Das Wichtigste ist eine Idee – und der Wille, hinzuschauen.
„An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.“
(Ansel Adams)
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