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Erstmals schriftlich erwähnt wurde Neckarsulm als Villa Sulmana im Jahr 771. Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts setzt sich der Name Neckarsulm durch. Zuvor wurde die Stadt entweder „Sulm“, „Solme“, „Sulmana“ oder auch „Villa Sulmana“ genannt. 1484 bekam der Deutsche Ritterorden den Ort durch ein Tauschgeschäft. Die Herrschaft des Deutschen Ritterordens hielt bis Anfang des 19. Jahrhunderts. Neckarsulm hat eine bewegte Vergangenheit und es würde den Rahmen sprengen, hier alles zu erzählen. Nachlesen kann man die Geschichte von Neckarsulm hier. Neckarsulm hat noch einige historische Gebäude. Das markanteste ist natürlich das Deutschordensschloss. Die Ursprünge eines Stadtschlosses gehen wahrscheinlich bis ins 13. Jhr. zurück. Nachdem die Burg auf dem Scheuerberg im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde, wurde die Stadtburg zum Amtssitz des Deutschen Ordens. Das Deutschordensschloss mit seinen ganzen Gebäuden wurde stetig verändert, angebaut und umgebaut. Auch gab es im zweiten Weltkrieg einige Zerstörungen, die aber 1949, in annährend gleicher Form, wieder aufgebaut wurden. Nachzulesen: Deutschordensschloss Aber in Neckarsulm kann man natürlich noch mehr sehen als nur das Schloss. Einen kleinen Eindruck habe ich mitgebracht, und soweit ich es weiß, die Erklärungen unter die Bilder geschrieben. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch in Neckarsulm, denn es war Weihnachtsmarkt als diese Bilder entstanden sind. Und da lassen sich eben Gebäude nicht sehr gut fotografieren. An der Homepage der Stadt wird aber ersichtlich, dass die Stadt sehr auf die Zukunft setzt und wenig zu ihren historischen Gebäuden und Schätzen zu sagen hat. In dieser Hinsicht haben viele kleinere Städte einen besseren Überblick über ihre historischen Schätze.
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Die Sankt-Pankratiuskirche Leingarten ist ein verborgenes Kleinod, das viele erst auf den zweiten Blick wahrnehmen. Hochoben über Schluchtern trohnt sie schon seit dem 13. Jahrhundert. Von außen unscheinbar, aber im Inneren gibt es jede Menge altes und neues zu entdecken! Genau deshalb haben wir unsere Seite erweitert: um die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes noch besser sichtbar zu machen. Neu hinzugekommen sind unter anderem seltene Fotografien früherer Renovierungen, die...
Wie jedes Jahr wurde die touristische Saisoneröffnung der Tourismus-Städte Gundelsheim, Bad Rappenau und Bad Wimpfen gemeinsam mit einem Event für die Gästeführer/-innen und Leistungsträger/-innen eröffnet. Abwechselnd wird dieses Event von den beteiligten Städten ausgerichtet. Dieses Jahr in Gundelsheim. Und wo könnte es schöner sein als auf der Terrasse von Schloss Horneck. Eröffnet wurde das schöne Treffen mit einer Begrüßung der Gundelsheimer Bürgermeisterin Heike Schokatz. Danach gab es...
1886 wurde die Schule in Obergruppenbach gebaut. Damals gab es einen Saal für 60 Kinder und eine Lehrerwohnung in dem Gebäude. Von 1887 bis 1936 gingen hier Kinder zur Schule. 1990 wurde das Gebäude schon einmal saniert. Aus dem Schulsaal wurde ein Gemeindesaal. Im Jahr 2020 wurde das Gebäude umgebaut. Im Erdgeschoss ist eine Kindergrippe eingezogen. Darüber zweit Wohnungen. Im Jahr 2023 wurde die defekte Uhr am Gebäude getauscht. Letztes Jahr wurde dann die energetische Sanierung der alten...
Nach unserer schönen Pause im Klostercafé war noch ein bisschen Zeit bis zur Abfahrt. An diesem Tag sind viele Gäste für das Bildungshaus angekommen. Es gab für diese Gäste einen kleinen Infostand in der Neuen Abtei, also dem heutigen Bildungshaus, in dem sich auch das tolle Treppenhaus befindet. Ich habe nachgefragt ob ich das Treppenhaus in Ruhe anschauen darf. Es war kein Problem. Die letzten Male in denen ich dort war, war immer eine Absperrung vor dem Treppenaufgang. Dieses Mal habe ich...
Nach unserem 2. Stopp am Schloss Aschhausen gings nun zur dritten und letzten Etappe, Kloster Schöntal. Auch für Götz von Berlichingen war dieses Kloster wohl die letzte Etappe in seinem Leben. Denn dort wurde er beerdigt und man kann sich immer noch die Grabplatte im Kreuzgang anschauen. Ich war dort schon im Okt. 24 und habe ausführlich über das Kloster Schöntal berichtet. Deswegen hatte ich mir auch vorgenommen nicht so viel dort zu fotografieren. Aber die Eine oder andere Aufnahme konnte...
Nachdem wir uns beim ersten Stopp (Teil 1) den Geburtsort von Götz von Berlichingen angeschaut hatten, gings nun weiter zum Schloss Aschhausen in Schöntal. Dieses Schloss geht auf eine Burg aus dem 13. Jahrhundert zurück. Aus dieser Zeit stammt auch noch der Bergfried. Zuerst Mainzer Lehen, gehörte es danach lange Zeit den Herren von Aschhausen. Und mit den Herren von Aschhausen war auch Götz von Berlichingen durch eine Heirat von Margarethe von Berlichingen verwandt. Margarethes Sohn Hans Jörg...
Schon seit 2017 gibt es den Bürgerbus. Was zuerst nur mit wenigen Fahrten angefangen hat, hat sich über die Jahre ausgeweitet. Mittlerweile fährt der Bus Mittwochs und Samstags. Sonntags kann man auch den Bus zum Messebesuch der Kirche nutzen. Und ab 16. März gibt es eine neue Verbindung. Vorerst noch im Probebetrieb wird die neue Neckartal-Linie immer Montags und Donnerstags über Ortsteile von Bad Rappenau, Siegelsbach, Hüffenhardt und Haßmersheim fahren. Ein wirklich tolles Angebot das der...
Es ging überwiegend auf dem Neckarsteig von Bad Wimpfen, über Bad Rappenau-Heinsheim, nach Gundelsheim, mit Schlußeinkehr in einem Café und dann mit der Bahn, wieder nach Hause.
Türen und Tore öffnen einen Blick in einen anderen Raum. Sie machen neugierig und verleiten zum durch gehen. Es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Auch die Materialien sind vielseitig. Meist aus Holz, Metall oder Glas. Die Türbögen und Torbogen oft aus Stein. Eine kleine Auswahl aus meinem Archiv habe ich hier mal fürs Gewinnspiel hochgeladen. Im Untertitel der Bilder steht wo sie zu finden sind.
Rundwanderung von Bad Rappenau über Zimmerhof, Jüdischen Friedhof, Burg Guttenberg, Fünfmühlental, Golfplatz, Kurpark BadRappenau, Stadtkirche. Distanz 17 km. Eine Schlußeinkehr machten wir im VIETNAMQUAN.
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