Kupferzeller Albverein bei und in Schrozberg

Die Wandergruppe in der Nähe der Schulen von Schrozberg
Am Sonntagvormittag, 23. April, um 10 Uhr trafen sich am Bahnpark einige der Kupferzeller Albvereinler und Gäste zur gemeinsamen Abfahrt nach Schrozberg.
Dort erwartete der Bruder der Vorsitzenden Christel Gundel bereits die Gruppe.
Zuerst erklärte er bei einer Begehung den alten Friedhof, bevor es weiter zum Nonnenwald ging, der zu seinem Namen kam, weil sich dort in Vorzeiten einmal Nonnen verirrt haben sollen. Heute ist dort ein großer Lager- und Umschlagsplatz für den Holzverkauf. Danach ging es zurück zur Ortsmitte von Schrozberg, wo die Ausflügler am Rathaus und am Schloss vorbeikamen, dem noch ein kleiner Park angegliedert ist. Zur Mittagszeit ging dann die Gruppe in die Pizzeria, wo es für jeden, auch für Vegetarier, eine große Auswahl an deutschen und italienischen Gerichten gab. Dieses Lokal war früher einmal das "Gasthaus zur Eisenbahn", in einer Zeit, wo der Zugverkehr nach Stuttgart noch wesentlich mehr reflektiert wurde. Weiter ging es nach dem Mittagessen am Lagerhaus der Raiffeisengenossenschaft und auch an der Grund-, Haupt- und Realschule vorbei.
Obwohl es von der Witterung her den ganzen Tag trocken blieb, so war es doch für April viel zu kalt. Deshalb entschlossen sich die Kupferzeller am späteren Nachmittag sich zu verabschieden und wieder gemeinsam die Heimfahrt
anzutreten.
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