Weinberge, Flur und Rentiere

Diese wahrlich ungewöhnliche Kombination durften die 25 Wanderer der Naturfreunde bei ihrer Februar-Wanderung erleben.
Man startete beim Wanderparkplatz am „Stöckig“. Leider war die bekannte Aussicht von den dortigen Weinbergen in das Brettachtal und ins Heilbronner Land durch das dunstige Wetter stark eingeschränkt. Kurz vor Hälden führte ein schmaler Pfad die Wanderer sodann steil bergan, bis das Gewann „Buchenhau“ mit dem überwiegenden Laubholzbestand erreicht wurde. Durch den noch lichten Wald ging es auf gutem Weg bequem Richtung Buchhorn. Am Ortsrand gelangten die Wanderschar auf den Wanderweg oberhalb der tiefen „Lohklinge“ und folgte diesem eine Zeit lang. Alsbald betrat man in der Nähe des Burghofs in die freie Feldflur. Ein unangenehmer Wind blies hier den Wanderern ins Gesicht, so dass sie schnellen Schrittes weiterzogen, zumal auch hier die Sicht sehr eingeschränkt war. Überrascht waren die Wanderer, als sie unterhalb des Klingenhofes unverhofft an ein Gehege stießen, in dem sich eine kleine Herde Rentiere munter tummelte. In Hohenlohe ein wahrhaft ungewohnter Anblick und auch die Wanderfreunde beobachteten interessiert die exotischen Gäste.
Nach diesem kleinen „Highlight“ gelangte die Wandergruppe bald wieder an ihren Ausgangspunkt und konnte bei der anschließenden Einkehr den Tag fröhlich ausklingen lassen.
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