Essen für die Dorfentwicklung in Okombahe

Namibische Bratwürste werden bei der Einweihung der Nobelgusch gebraten.
Der Namibia-Unterstützungsverein verpflegte bei der Einweihung der neuen Pfedelbacher Gemeindehalle „Nobelgusch“ die Anwesenden mit einer namibische Bratwurst gegessen oder einem fair gehandelten Saft. Mit den Einnahmen von ca. 800€ kann nun das Bildungsprojekt, das Margret Knoche bei ihrem kürzlichen Aufenthalt in Namibia angestoßen hat, finanziert werden.

Mit fünf Erwachsenen aus Okombahe, die alle pädagogisch mit Kindern arbeiten, fuhr sie in die Hauptstadt Windhoek, um dort für vier Tage Ausbildungsbetriebe, Schulen und pädagogische Einrichtungen zu besuchen. Dadurch bekamen Erwachsenen aus Okombahe, einem kleinen afrikanischen Ort in Namibia, viele neue Ideen, wie sie ihre Arbeit vor Ort gestalten können und was es für die Kinder und die arbeitslosen Jugendlichen für Möglichkeiten in Namibia gibt. Nun soll im kommenden Jahr eine Spielsachen-Ausleihe für den Kindergarten und für die Grundschule eingeführt werden, außerdem will der dortige Pastor mit arbeitslosen Jugendlichen die Ausbildungsbetriebe in Windhoek besuchen, damit sie für ihr Leben in Okombahe eine neue Perspektive bekommen. So versucht der Namibia-Unterstützungsverein in kleinen Schritten den Menschen Hoffnung zu geben. Das ist konkrete Dorfentwicklung in Okombahe.
Mit Ihrer Hilfe kann der Namibia-Unterstützungsverein seine gute Arbeit sinnvoll fortsetzen.
Weitere Informationen unter www.namibia-verein.de, kontakt@namibia-verein.de, Tel 07949 940269
Joachim Knoche, 1. Vorsitzender
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