Wandern und Genießen..... in Oberstenfeld
Winterzauber und herrliche Ausblicke rund um Forstberg und Wunnenstein
- Ein wunderbarer Platz für eines unserer Gruppenbilder ganz oben am Forstberg. Im Hintergrund ist das Bottwartal zu sehen.
- Foto: sigischlottke
- hochgeladen von Sigrid Schlottke
"Elli" wollte am Sonntag doch länger ausschlafen und eine Pause einlegen und so hatten 11 Wanderer samt Lilly und Zorro beste Wetterbedingungen für einen zwar knackekalten - immerhin hatte es minus 7 Grad - aber wunderschönen Wandertag.
Rainer führte die Gruppe von Oberstenfeld hinauf zum Forstberg. Es ist der Hausberg der kleinen Gemeinde und Weinanbaugebiet der Bottwartaler Winzer. Auf dem Weg dorthin boten sich immer wieder weite tolle Ausblicke über die weiß gepuderte Landschaft des Bottwartals bis hin zu den Löwensteiner Bergen. Schweifte der Blick nach links war Burg Hohenbeilstein zu sehen. Rechts hingegen thronte Burg Lichtenberg über Oberstenfeld. Sie gilt als Wahrzeichen und "Perle des Bottwartals".
Vom Forstberg ging's teilweise auf schmalen Pfaden und durch Wald und Wiesen hinüber und hinauf zum Wunnenstein. Unterwegs ist uns bei dieser Kälte sogar eine Nackige begegnet. Brrrr.... so tät's uns sicherlich arg frieren. Ein Vesperpäuschen stärkte und wärmte alle für den letzten Anstieg zum höchsten Punkt der Tour. Ganz oben am Wunnenstein lagen den Wanderern die weitläufigen Weinberge zu Füßen, die in der Winterruhe Kraft für das nächste Traubenjahr sammeln.
Nun führte die Tour bergab, auf einem herrlichen Waldpfad an einer grasenden Schafherde vorbei und hinunter ins Bottwartal. Der Himmel hatte sich mittlerweile eingetrübt und so zogen die Wanderer das letzte Stück zügig entlang von Wiesen und Feldern dahin und waren bald wieder am Ausgangspunkt angelangt.
Jetzt freuten sich nach der knackigen Kälte alle auf die wohlverdiente und leckere Einkehr.
Herzlichen Dank an Rainer für diese herrliche Winterwanderung im Januar. Das war ein wunderschöner Auftakt für unser neues Wanderjahr.
Privatperson:Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau |
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