Kraichgauwanderer Grombach laden zur geführten Wanderung ein.

„Raus aus der Coronajacke- rein in die Wanderjacke.“

Am Samstag 12. September findet die seit längerem geplante geführte Wanderung der Kraichgauwanderer Grombach unter Einhaltung der Coronakriterien statt. Ein generelles aufgeben „in Sachen Wandern“ war nämlich bei den Kraichgauern noch nie eine Option gewesen. Man kann ja schließlich auch beim Wandern rücksichtvoll miteinander umgehen. Und Abstand halten ist dabei ohnehin kein Problem. Deshalb sollen auch alle für 2020 geplanten Wanderungen noch über die Bühne gebracht werden. Dabei werden, so Vorsitzender Rolf Morasch, die Coronaverordnungen penibel und bis ins Detail gewissenhaft beachtet. Bei Start/Ziel und beim Startkartenverkauf sowie nach der Wanderung bei der Vergabe der IVV- Wertungsstempel besteht natürlich immer die Verpflichtung einen Mund- Nasenschutz zu tragen. Die Startkarte kostet 3,00 Euro incl. Unfallversicherung. Die Teilnahmekarten müssen von den Teilnehmern mit Name und Tel.-Nr. ausgefüllt werden damit im Eventualfall Kontaktdaten nachvollzogen werden können. Aufgrund der Datenschutz- Verordnung werden die Startkarten nach Ablauf von vier Wochen wieder vernichtet. Trotz Einschränkungen muss man aber beim Wandern nicht auf alles verzichten. Am Start gibt es nämlich die Möglichkeit sich mit einem kleinen Imbiss für den Trip zu versorgen. Unterwegs wird zusätzlich kostenlos Tee und Mineralwasser angeboten. Start und Ziel ist im Kleintierzüchterheim in der Mühlstraße 12 in 74906 Grombach. Je nach Lust, Laune oder Kondition stehen Strecken mit 6 und 11 Km zur Verfügung. Die Startzeit für die 11 Km ist auf 10,00 Uhr und für die 6 Km auf 10,15 Uhr festgelegt. Für beide Strecken stehen Wanderführer bereit. Die Ankunft am Ziel wird für beide Strecken zwischen 12,00 und 13,00 Uhr sein. Die Wanderung führt durch das inzwischen bereits herbstliche Grombacher Wiesental mit all seinen spektakulären Farben und Stimmungen bis unterhalb des Schlosses Neuhaus. Über den Bauernwald- Gemarkung Kirchardt- Lerchenberg- Hatzenberg wird das Endziel erreicht. Kenner sprechen bei diesen Wanderstrecken von einem grandiosen „Wald/ Wiesen Projekt" das sicher manchen Mitwanderer das Coronaphänomen für kurze Zeit vergessen lässt. Wer nach dieser Erlebniswanderung noch nicht die richtige Stimmung hat kann im nahe gelegenen Bad Rappenau beim dortigen Gradierwerk, es ist inzwischen wieder in Betrieb, noch einmal kostenlos so richtig durchatmen. GZ.
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