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Heute war ich bei den Eichhörnchen im Hauptfriedhof. Den Friedhof an sich finde ich schon sehr sehenswert. Der alte Baumbestand ist einfach herrlich. Von Friedhöfen geht auch immer eine Ruhe und Besinnlichkeit aus. Dazu die schönen Blumen überall und die zum Teil schon recht alten Grabstellen. Man könnte dort die Zeit vergessen. Und dann sehe ich das erste Eichhörnchen. Ein schwarzes, recht neugieriges Tierchen. Ich zieh die Nüsschentüte aus meiner Tasche und es scheint sofort erkannt zu haben dass ich etwas Leckeres dabei habe. Eine Nuss auf den Weg gelegt und sofort hat es begriffen dass diese Nuss für ihn ist.
Das Erste Eichhörnchen war das Mutigste. Es kam bis auf zwei Meter zu mir und hat sich die Nuss geholt. Die Hörnchen die ich danach getroffen habe, waren deutlich vorsichtiger. Als meine kleine Tüte dann leer war, habe ich mich auf den Rückzug begeben.
Wie gesagt, man vergißt die Zeit an diesem Ort. Und die Eichhörnchen sind auch nicht unschuldig daran.
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Ich war zum ersten Mal dabei und es hat mir riesigen Spaß gemacht, mit Elektra, Moni und Wolfgang unterwegs zu sein. Die Profis hatten Futter dabei und kannten die besten Plätze. Leider hat sich nur ein Eichhörnchen gezeigt, aber das war ja auch schon mal was. Tiershooting ist nicht unbedingt meine Stärke, und ich habe noch viel zu lernen. Außerdem fehlt mir noch die große Brennweite. Makro- und Landschaftsfotografie sind meine Hauptgebiete, aber ich finde es spannend, meinen Horizont zu...
Vier Heimatreporter treffen sich wie immer auf dem Hauptfriedhof Heilbronn. Der Gerd, die Moni, Wolfgang und ich. Nachdem das Futter ausgelegt ist, kommt ein schwarzes Hörnchen und wird zu unserem Shootingstar. Rote Hörnchen machen sich zur Zeit rar. Ganz zum Schluß haben wir noch einen Kleiber am Futterhaus. Geduld muß man haben aber es macht immer wieder Spaß. Gerne wieder.
Als letztes schließlich Teil 4 meines Berichts von unserer Hörnchenpirsch am 25. April 2026. EOS R8 mit Sigma 150-600mm, ISO 6400 Alle Bilder reduziert auf 3000px
Hier nun Teil 3 meines Berichts von unserer Hörnchenpirsch am 25. April 2026. Zuerst hatten wir ja keine Hörnchen gesehen und waren daraufhin durch den Friedhof gewandelt. Auf einmal erspähte Moni ein Hörnchen. Wir näherten uns vorsichtig und da waren es schon drei - ein rotes und zwei schwarze. Kurz darauf kam dann noch ein viertes und fünftes dazu. Wir schlossen messerscharf: SIE (die rote) war empfängnisbereit! Da liefen die Kameras heiß 😁 Für die eigentliche Begattung kletterte SIE...
Nach zeige ich euch in Teil 2 die Hörnchen und Vögel. Leider trafen Elektra, Wolfgang und ich nur wenige Eichhörnchen an. Jedoch war das Dunkelbraune sehr ausdauernd und hungrig und verspeiste mit Begeisterung die Nüsschen. Es rannte mich ein Mal fast über den Haufen (Bild 1), war aber ansonsten recht scheu. Wahrscheinlich warteten die Eichhörnchen auf die Moni....;-))) Auch die Buchfinken ließen sich das Futter schmecken und zum Schluss traf ich noch eine ausdauernd singende Amsel an. Schee...
Teil 2 meines Berichtes vom 11. April 2026 zeigt die Eichhörnchen. Erst ganz am Schluss bekam ich dann doch noch ein rotes vor die Linse. EOS R8 mit Sigma 150-600mm, ISO5000 Alle Bilder reduziert auf 3000px
Es kommen mehr schwarze als rote Hörnchen zum ausgelegten Futter. Tanja meint, daß die roten Hörnchen mit ihren Jungen im Kobel bleiben, um diese zu wärmen und zu säugen.
In den letzten Wochen wurden von den Friedhofsgärtnern ganze Arbeit geleistet. Allein 60.000 Stiefmütterchen und 20.000 Bellis wurden gepflanzt. Es grünt und blüht auf den Gräbern. Wild wachsende Blümchen in allen Farben ziehren die Wiesen und Grünflächen. Da war natürlich die Verlockung gross, die Hörnchen inmitten dieser Blütenpracht zu fotografieren. Die "Nussüberrredung" hat dann auch ganz gut geklappt. Seht selbst:
Am 9. April 2026 drehten Beppo und ich eine Runde durch den Wertwiesenpark HN, um die Tulpenpracht auf ihrem Höhepunkt zu bewundern und festzuhalten. Scheee war's! EOS R8 mit Sigma 180mm f/2.8 APO Macro, ISO800, alle Bilder reduziert auf 3000px
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