Einwanderung gestalten
Der Landesvorsitzende der CDU in BW und Mitglied der Europa-Union,Thomas Strobl MdB, nahm zur derzeitigen Situation von Flüchtlingen und Einwanderern in die Europäische Union Stellung. Die Anwesenden erhielten dazu Informationen über den momentanen Sachstand und die Planungen der Bundesregierung zur Krisenbewältigung. Strobl versicherte, dass die Regierung alles unternehme, um eine gemeinsame europäische Lösung für die aktuelle Situation in den Aufnahme- als auch Transitländern zu erreichen. Er betonte die wichtige Bedeutung einer europäischen Lösung für die Zukunft der Europäischen Union und gab sich zuversichtlich, dass diese gemeinsame Lösung auch gefunden werden wird. Er stellte klar, dass ein kontrollierter Zuzug von Menschen in die Europäische Union für diese existentiell notwendig sei. Deshalb sieht auch der Vorsitzende der Europa-Union, Heinrich Kümmerle, die Zeit für ein europäisches Asyl- und Einwanderungsgesetz mehr als überreif. Einig waren sich beide darin, dass die derzeitigen Zahlen von Hilfesuchenden bei einer professionellen Aufnahme- und Verteilungsorganisation handhabbar sind. Thomas Strobl lobte die Verantwortlichen im Stadt- und Landkreis Heilbronn für ihre ruhige Art im Umgang mit der Situation - Panikmache und Schwarzmalerei seien nur kontraproduktiv.
Eingestellt von: Heinrich Kümmerle
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