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Hintern Horizont geht es weiter.
- Traudel Retzbach
- Foto: Traudel Retzbach
- hochgeladen von Frauenbund 2.0 Hohenlohe
In der stillen, noch dunklen Morgenstunde des Ostersonntags versammelten sich über 40 Menschen an der Kreuzbergkapelle in Kloster Schöntal, um gemeinsam die Auferstehungsfeier zu begehen.
In besonderer Weise stand dabei das Hineinfühlen in die Situation Marias und Maria von Magdala im Mittelpunkt: Wie mag es ihnen in diesen Stunden zwischen Trauer, Hoffnungslosigkeit und Ungewissheit ergangen sein?
Schritt für Schritt machten sich die Teilnehmenden auf den Weg zur Wallfahrtskapelle Neusaß. Begleitet von Gebet, Musik, Momenten der Stille und sowie persönlichen Gedanken und Gesprächen entstand eine dichte und berührende Atmosphäre. Der Weg selbst wurde zum Sinnbild – vom Dunkel ins Licht, von der Trauer zur Hoffnung.
Viele der Anwesenden nahmen sehr persönliche Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause. Die Auferstehungsfeier bot Raum, innezuhalten, sich berühren zu lassen und die Botschaft der Auferstehung auf neue, ganz eigene Weise zu erfahren.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Osterfrühstück in Neusaß, bei dem der besondere Morgen in Gemeinschaft ausklingen konnte. Dankbar blicken die Veranstalterinnen – die Frauen vom Quellenweg und der Frauenbund 2.0 Hohenlohe – auf eine gelungene und tiefgehende Feier zurück, die noch lange nachwirken wird.
Organisation:Frauenbund 2.0 Hohenlohe aus Künzelsau |
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