Mein Freizeittipp März - Ausflug zum Kloster Schöntal

Kloster Schöntal
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Im Hohenloher Land – im schönen Jagsttal – liegt in einer wunderschönen Landschaft eingebettet das ehemalige Zisterzienserkloster „Kloster Schöntal“.
Viele Touristen besuchen jedes Jahr diesen Ort der Stille und Besinnung.
Ein großer Parkplatz steht den Besuchern kostenlos zur Verfügung.
Eine Informationstafel zeigt uns die Klosteranlage und erklärt die Bedeutung der einzelnen Gebäude.

Schon beim Betreten der Klosteranlage berührt uns der Charme der Vergangenheit – die barocken Bauten entführen uns in eine längst vergangene Zeit – grandiose Bauwerke, die uns beeindrucken und faszinieren. Die Klosterkirche mit ihren mächtigen Türmen besticht durch viele wunderschöne Reliefs und Verzierungen.
Betritt man die Klosterkirche bleibt man fast ehrwürdig stehen – der Glanz im Inneren lässt einen innehalten – eine prunkvolle Kirche die uns tief beeindruckt. Man sollte sich unbedingt viel Zeit nehmen, um die wundervollen Ausschmückungen anzusehen.

Hinter der Klosterkirche liegt der Klostergarten (Konventgarten) – er ist ein Ort der Ruhe und Besinnung – nicht überladen in seiner Gestaltung – einfach und doch sehr ansprechend. Hier kann der Mensch in sich gehen – es braucht nicht viel – eine paar Ruhebänkchen – ein kleiner Teich und eine reduzierte Bepflanzung reichen um Ruhe zu finden.

Die vielen Gebäuden der Klosteranlage werden heute als Tagungs- und Bildungshäuser, Waldschulheim und als Rathaus für die Gemeinde Schöntal genutzt.

Erwähnenswert ist noch ein Andenkenladen, ein schöner Froschkönigbrunnen und der Mohrenbrunnen (er heißt so – wer eine Idee hat wie man das Wort Mohr umgehen kann – bitte mitteilen) im Innenhof der Klosteranlage.

Wir machen noch einen Abstecher hoch zum Friedhof mit seiner herrlichen Friedhofskapelle im barocken Stil. Hier geht es sehr steil bergauf - aber es lohnt sich.

Anschließend machen wir einen Spaziergang hinter der Klosteranlage zur Jagst und schauen dem vergnügten Treiben der Kinder beim Badespaß in der Jagst zu.

Zum Abschluss gehen wir noch ins Klostercafe.
In der ehemaligen Klostermühle ist das wunderschöne Klostercafe Schöntal untergebracht – hier lohnt es sich ein leckeres Stück Kuchen und eine schöne Tasse Kaffee zu genießen, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.

Eine idyllische Landschaft umgibt das Kloster, hier kann man verschiedene Wanderungen unternehmen - siehe Wandertafel.

Einen Ausflug zum Kloster Schöntal kann ich jedem empfehlen der sich einen Tag Ruhe und Besinnung gönnen möchte – das Eintauchen für ein paar Stunden in eine längst vergangene Epoche hat mir sehr große Freude bereitet.
Die Verweildauer in der Klosteranlage kann ich nicht festlegen – jeder kann sich seine Zeit selbst einteilen. Ich selbst habe für die Besichtigung der Klosteranlage, dem Aufstieg zum Friedhof, dem Spaziergang entlang der Jagst und der Einkehr ins Cafe fast 4 Stunden gebraucht. Schöne abwechslungsreiche, interessante vier Stunden – das möchte ich noch erwähnen.
Die Wege sind alle gut begehbar (gepflastert-geteert-geschottert) – der Spaziergang an der Jagst geht auch über naturbelassene Wege. In jedem Fall würde ich festes Schuhwerk empfehlen. Wer nicht einkehren möchte sollte etwas zu trinken und ein Vesper dabei haben.
Coronabedingt sollte jeder die aktuellen Maßnahmen der Klosteranlage im Internet erfragen.

Privatperson:

Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall

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36 Kommentare

Privatperson
Anneliese Herold aus Oedheim
am 30.01.2022 um 11:13

Dankeschön Gudrun Euch auch, irgendwie kriegen wir das hin.
Ich denke bis zum späten Frühjahr haben wir diese Welle geschafft und dann sieht man auch was weiterhin geschieht.
Im Moment kann man halt alles vergessen, planen ist jetzt grade nicht angesagt.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich habe die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben ;)))

Grüssle Anneliese

Privatperson
Elke Pfeiffer aus Neckarsulm
am 30.01.2022 um 15:16

... manchmal denkt man, man kennt alles. Das dem nicht so ist zeigen deine Bilder. Danke!

Privatperson
Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall
am 30.01.2022 um 22:35

Dankeschön Elke, freut mich, dass du etwas Neues gefunden hast.