Florale Entdecker-Tour mit kindlichem Eifer

Die Schachblume ist selten anzutreffen, aber in Wüstenrot blüht sie momentan sehr üppig.
Ehrenamtliche aus dem Heilbronner Gau des Schwäbischen Albvereins betreuen in Wüstenrot verschiedene Wiesen, damit die seltene Flora dort erhalten bleibt. Die Gruppe Wandern mit d’r Gaby un em Erich machte wieder einen Ausflug, um die Blütenpracht zu bewundern. Die Teilnehmer trafen sich am Sattel beim Wanderparkplatz und fuhren gemeinsam nach Bärenbronn. Dort war dann schnell die Wiese mit dem gefleckten Knabenkraut erreicht. Danach ging es am Rand von Neuhütten entlang mit einem schönen Ausblick auf den Steinknickle-Turm. Der Finsterroter-See mit seinem Dachsi-Pfad bescherte der Gruppe kindliches Vergnügen und nach einer kurzen Pause musste bereits der Rückweg angetreten werden. Über die B39 ging es auf Wüstenrot zu. Das leuchtende Gelb des Löwenzahns dominierte die Wiesen und der Weg querte Bäche und führte an Pferdekoppeln vorbei. Nach dem Campingplatz ging es noch eine kurze Strecke durch den Weihenbronner Wald zum Ursprung der Rot, wo die Schachblumen üppig blühen. Hier stellte eine Wanderin fest, dass sie diese Blumen außerhalb von Gärten noch nie gesehen hat und freute sich ganz besonders, dass sie sich diesen Tag freinehmen konnte.
Die nächsten Mittwochswanderungen führen traditionell wieder durch den Heilbronner Wald.
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