Das Wunder von Bieringen

Das stille Jagsttalstädtelein haben viele Geheimnisse hervorgelockt. Direkt an der blühende Magnolienbaum steht die Barocke Kirche in Bieringen. Der prachtvolle Friedhof erinnerte mich an Westernhausen. Jedes Grab hat ein Holzkreuz mit der Familiennamen darauf stand. Der bedeutende Kirchenraum beträgt in Schalen aus. Das Gestühl becircte in einer Form von einer Schnecke. Das Monogramm auf das INRI Kreuz-Christus "IHS" wurde erstaunlicherweise viel entdeckt in solch einer Jagsttal-Kirche in Bieringen. Die Erathkanzel ist das wichtigster Bestandteil dieser Kirche. Zwischen einem Buchsbaum und Ahornklee ist das kleine Geheimnis von Bieringen zu entdecken. Unterhalb der Kirche befindet sich das Abt-Knittel-Haus und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es verfeinert die gute Aussicht auf das Epho. Der Zuweg spannte sich auf einem Bauernlegende von einem Gutsherrn. In vollen Blüten mit einige Ostergestecke gefallen mir sehr gut. Eine wunderbare ausgefallene, blumenreiche Metaphern überragt sich ein tolles Schauspiel. Alte Erinnerungen wurden wach, die in der 30er sogar in 60er Jahren alte Werkskünste sind hier zu sehen. Der gepflegte Garten ist ein Hingucker für jeden der hier einst im schönen Aprilsonntag spazieren schlenderte. Das viele Vieh in bunten gesunden Zustand aus Porzellan, Metall, Stahl und aus Holz wurde alles selbst mit der eigenen Hand hergestellt. Das zentrierte Städtchen erhielt einen kleinen schmalen Bachverlauf und so prägnant war es noch nie, wie heute! Ein hübscher Hauswandspruch gefiel dem rasenden Reporter und nahm es auf. Es ist das heutige Dorfgemeinschaftshaus. Die Aprilsonne strahlte so herrlich an diesem schönen Nachmittag. Einige Wanderer kamen uns entgegen und erhalten gute Gespräche. Die Heimatlegende in Jagsttal und das Geheimnis bleibt im Hohenloher Land.
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