Tierseite in Print: Hier summt's und brummt's

Auf der aktuellen Tier-Seite des Freizeitmagazins sind erstaunliche Aufnahmen von heimischen Insekten unserer Heimatreporter zu sehen.

Auf der Tierseite vom Samstag, 22. August, sind allerlei Insekten aus den heimischen Gärten unserer Heimatreporter zu sehen.

Insekten aller Art zeigen die Heimatreporter auf dem Bürgerportal meine.Stimme

Jeder freut sich, sie zu sehen: grazile Schmetterlinge, schillernde Käfer, brummelnde Hummeln oder lässig vorbeihüpfende Grashüpfer. Wer dabei noch seine Kamera oder sein Handy greifbar hat, macht gerne von den Schönheiten oder Raritäten ein Foto. So auch die vielen Heimatreporter, also die User, des Bürgerportals meine.stimme.

Täglich gehen dort neue Tierfotos ein. Jahreszeitbedingt zurzeit natürlich besonders viele Insekten. In den Kommentaren merkt man den Heimatreportern an, wie froh sie jede Begegnung mit Insekten aller Art macht. Schließlich kann jeder im Garten, auf dem Balkon oder in der freien Natur beobachten, dass heute viel weniger Schmetterlinge und Co von Blüte zu Blüte schwirren. Umso einmaliger das Erlebnis, wenn man wie Wolfgang Müller-Bertran aus Neuenstein zu einer Bekannten gerufen wird, die eine Gottesanbeterin im Garten entdeckt hat. Froh macht aber auch schon, wenn zwei Weißlinge – Flügel an Flügel – auf einem Blatt im eigenen Grün pausieren oder sich ein schillernder Minzblattkäfer sehen lässt. Mehrere Heimatreporter berichten begeistert davon, dass sie wie Michael Harmsen mit dem Titelfoto, ein Taubenschwänzchen im Anflug erwischt haben.

Die Auswahl an Insektenfotos auf dieser Seite zeigt, wie schön und schützenswert die Natur in unserer Heimat ist. Alle Beiträge und Schnappschüsse, bei denen die Heimatreporter das Stichwort "Tiere" vergeben haben, sind auf der Übersichtsseite unter dem Kurzaufruf www.meine.stimme.de/tiere zu finden.

Übrigens: Auf jeder Tierseite im Magazin der Zeitung erscheint seit ein paar Monaten immer ein Heimatreporter-Tierfoto. Jeder, der sich kostenfrei auf dem Bürgerportal registriert, hat also die Chance, sein Tierfoto in der Zeitung wiederzufinden.
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