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Jehovas Zeugen aus Künzelsau verfolgten am 27.01.2021 die Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus online.
Am vergangenen Mittwoch, dem 27.01.2021, erinnerte der Landtag von Baden-Württemberg 76 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau mit seiner zentralen Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus. In diesem Jahr stand die Verfolgung der Zeugen Jehovas durch das NS-Regime im Fokus. Auch Gemeindemitglieder aus Künzelsau verfolgten live die virtuelle Gedenkfeier und gedachten so der Opfer.
Aufgrund ihres Glaubens, ihres Gewissens und der daraus folgenden Weigerung, das NS-Regime zu unterstützen, waren tausende Zeugen Jehovas von der Verfolgung betroffen. Auch Künzelsauer Zeugen Jehovas erinnern sich noch gut an die Erzählungen mancher KZ-Überlebender aus den eigenen Reihen. Der im Jahr 1990 als 94-Jähriger verstorbene Künzelsauer Rudolf Pfüller beispielsweise überlebte mehrere Jahre im Konzentrationslager Sachsenhausen. In seinen Memoiren berichtet er von der harten Arbeit in einer Kläranlage oder beim Bau von Häusern für die Familien der SS. Kurz vor Kriegsende im April 1945 überstand er dann die beschwerliche Evakuierung des Lagers Sachsenhausen und konnte nach einiger Zeit zu seiner Familie zurückkehren.
Wegen ihrer politischen Neutralität und ihrer Weigerung, den Krieg in irgendeiner Form zu unterstützen, betrachtete das NS-Regime Jehovas Zeugen irrtümlich als Bedrohung. Insgesamt wurden 11 300 Zeugen Jehovas aufgrund ihres Glaubens von den Nationalsozialisten eingesperrt, 4 200 davon kamen in Konzentrationslager. Rund 1 500 verloren ihr Leben.
Aufgrund der pandemischen Lage musste der Gedenktag in diesem Jahr im digitalen Raum stattfinden. Der gesamte Gedenktag steht jedoch zum Nachschauen auf der Mediathek des Landtags Baden-Württemberg zur Verfügung.
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