Spurensuche auf dem Hermann-Lenz-Weg

Vor dem Burgtor von Schloß Stetten
Künzelsau: Burggraben Schloss Stetten - Kocherstetten | Hohenlohe hat ihn nie losgelassen. Bis ins hohe Alter kehrte Hermann Lenz, der große deutsche Dichter des 20. Jahrhunderts, zurück nach Künzelsau, dem Ort seiner Kindheit und Jugend. Auf langen Wanderungen, in späteren Jahren zusammen mit seiner Frau, ließ er sich einsinken in die Hohenloher Landschaft. Zeugnisse davon finden sich in seinen Romanen. Lebendiges Andenken an ihn zu wahren haben die Vereine StadtGeschichte Künzelsau e.V. , die Künzelsauer Seniorinnen und Senioren und die VHS sich zum Ziel gesetzt. Zu seinem 19. Todestag am 12. Mai luden sie zu einer Wanderung auf dem Hermann-Lenz-Weg von Schloß Stetten nach Langenburg ein. Mehr als 30 Wanderer, darunter Mitglieder der Kreisseniorenräte Hohenlohe und Schwäbisch Hall, konnten die Dr. Franziska v. Stetten und die VHS-Leiterin Sonja Nägelin in der Bibliothek des Schlosses begrüßen, wo Wolfgang Kunzfeld zum Einstieg den Dichter vorstellte. Bei angenehmem Wanderwetter folgten die Teilnehmenden den Spuren des Dichters auf dem Weg durch Wald und Flur, gut betreut von den Organisatoren Claus Brümmer, Volker Kopp, Werner Lämmel, Wilhelm Lüdemann und Hermann Stierle, so dass alle wohlbehalten in Langenburg ankamen und sich in der Gaststätte „Zur Post“, in der auch Hermann Lenz häufig zu Gast war, stärken konnten.
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