Gemeinschaftliche Baumpflegeaktion

(Foto: siegfried Jenewein)
Alljährlich treffen sich der Schwäbische Albverein, die Gartenfreunde Weinsberg und der Nabu mit der Stadt Weinsberg zu Baumpflegearbeiten.
Dieses Jahr wurden 65 alte Apfelbäume im Gewann Jungenberg geschnitten.
Der Wettergott war den Arbeitern gnädig gestimmt.
Die Mitarbeiter der Stadt hatten für die technische Ausrüstung gesorgt.
Mit Motorsägen und von Hand wurden die Bäume in Form geschnitten, nur so gibt es eine reiche Ernte .
Die Streuobstwiesen sind so wichtig für das Ökosystem, insbesondere für die Bienen, Hummeln und andere Insekten.
Ein Teil der Mitarbeiter war als „ Aufräumer“ beschäftigt.
Am Waldrand wurde das Schnittgut zu einer Benjeshecke aufgeschichtet.
Benjeshecken, oder Totholzhecken sind lockere Aufschichtungen von trockenem Gehölz. Sie bieten Vögeln und kleinen Tieren Schutz und Nahrung. Mit den Jahren entstehen aus diesen „ toten“ Gehölzen, wieder lebende Hecken. Hermann Benjes beschrieb schon 1980 diese Vorgehensweise.
Punkt 12 Uhr stieg weißer Rauch auf, und das war das Zeichen zum Abschluss Vesper. Die Würste kamen auf den Grill.
Mit einer gemütlichen Hocketse endete ein arbeitsreicher Samstagvormittag.
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