Taubenschwänzchen
Ein Schwärmer macht Pause
Normalerweise sieht man das Taubenschwänzchen emsig umher schwirren. So schnell, dass man kaum hinterher kommt. Gestern konnte ich aber beobachten, dass auch so ein emsiger Flieger mal eine Pause braucht. Nach einigem hin und her geschwirre, hat es sich auf einem Blatt am Kirschlorbeer niedergelassen und eine sehr lange Pause gemacht. Später, auf den Bildern, ist mir dann aufgefallen, dass am Hinterleibsende wohl ein kleines Stück vom Flügel fehlt. Ihren Namen haben die Taubenschwänzchen...
Nachtfalter
Flauschiger Flieger
Dieser kleine flauschige Flieger saß heute auf meiner Terrasse. So ein unscheinbarer Nachtfalter, ist genau betrachtet doch wunderschön. Auch ohne viel Farbigkeit.
Insekten
Wer hängt denn da am Fliegengitter?
Ein Nachtfalter, soviel ist klar. Ansonsten weiß ich nicht wer mich da besuchen möchte.
Klein, aber oho!
Taubenschwänzchen, faszinierende Falter!
Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) gehört zur Gattung der Schwärmer. Als Wanderfalter ist er fast überall in Europa bekannt. Die Tiere legen dabei große Distanzen zurück und können bis zu 3000 Kilometer in weniger als 14 Tagen bewältigen. Sein deutscher Name leitet sich vom zweigeteilten Haarbüschel am Hinterleibsende ab, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben aufweist. Sein Schwirrflug ist dem eines Kolibris ähnlich, weshalb er auch Kolibrischwärmer genannt...
Kleiner Schwärmer.
Taubenschwänzchen bei den Bartnelken
Diese kleinen Schwirrer sind wirklich unglaublich schnell. Eigentlich wollte ich die Kamera garnicht holen. Aber dann hat das Taubenschwänzchen sich sehr langsam von Blüte zu Blüte gearbeitet. Als ich dann allerdings die Kamera hatte, war es wieder im Nomalmodus.
Raupe
Wer kennt mich?
Bin ich ein Eulenfalter? Soweit ich das bisher gesehen habe im Netz, ist es wahrscheinlich ein Nachtfalter. Die Raupe saß an der Lenzrose. Natürlich durfte sie bleiben!