Auf den Spuren der Wilderer im Heilbronner Stadtwald

Am Start eine große Schar Wanderer (Foto: Michael Harmsen)
Nach dem Sonnenaufgang am frühen Morgen, konnte es nur ein schöner Wandertag werden.
34 Wanderer trafen sich am Wanderheim in Weinsberg. Schnell waren die Neuigkeiten ausgetauscht und die Wanderpläne für den Vormittag besprochen.
Monika Breusch machte sich mit 23 Gästen auf den Weg zum Wilderers Kreuz in der Gemarkung Sontheim . Der Weg führte über die Waldheide, die im mystischen Winterlicht immer wieder einen Besuch wert ist, auf schmalen Trampelpfaden durch den Fuchswald. Kein Fuchs weit und breit, aber eine Rotte Wildschweine kreuzte zum Erstaunen der Wanderer den Weg.
Nach einem Vesper und Fotostop am Schweinsberg ging es zum Wilderers Kreuz aus dem 19. Jahrhundert, und zum aktuellen Steinbruch.
Unterhalb der Schweinsbergsiedlung begann der Rückweg zum Waldgasthaus.
Siegfried Jennewein und seine 9 Mitwanderer wählten auch den Weg über die Waldheide, um dann auf dem Steinsfelder Weg in den Wald einzutauchen.
Ein kurzer Abstecher zum Wachturm der Amerikaner, und weiter gings zum Hörnle und dem ersten Steinei von Klaus Waldbüsser, erbaut 2011. Auf dem Salzweg konnte das Rubens Ei von oben bewundert werden. Nach einer Pause an der Schutz und Trutzhütte führte auch hier der Rückweg über den Böckinger Backen zum Gasthaus.
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 13.12.2019 | 09:26  
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