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Nach meinem kurzen Rundumblick auf dem Schwetzinger Schlossplatz ging es dann an die Besichtigung des Schlossparks. Schon im Jahre 1350 wurde eine wehrhafte Wasserburg erwähnt. Nachdem der Besitz 1427 an den Kurfürsten Ludwig III. ging, wurde es mehrfach umgebaut und diente als Jagdschloss. Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde es zerstört. Danach wurde es unter Kurfürst Karl Ludwig wieder aufgebaut und im Pfälzischen Erbfolgekrieg erneut bis auf die Grundmauern zerstört. Seine heutige Form erhielt das Schloss unter Kurfürst Johann Wilhelm, der es ab dem Jahr 1697 wieder größer aufbauen ließ. 1718 kam Kurfürst Carl Philipp in die Kurpfalz und ließ das Anwesen als Sommerresidenz und Jagdschloss ausbauen. Damals war der Park aber noch kleiner. Unter seinem Nachfolger Kurfürst Carl Theodor wurde der Park dann erweitert. Zuerst im französischen Barockstil. In den nächsten 50 Jahren ließ Carl Theodor den Garten durch den Architekten Nicolas de Pigage erweitern und mit zahlreichen Gartenarchitekturen und Skulpturen ausstatten. Zudem wurden Teile des Park in Form der englischen Landschaftsgärten angelegt. Wofür der Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell verantwortlich war. Heutzutage erstreckt sich der Schlosspark auf 72 Hektar und vereint die strenge Geometrie des französischen Barockgartens mit der Natürlichkeit eines englischen Landschaftsparks. Dazu kommen über 80 Skulpturen (Figuren, Vasen, Büsten) von verschiedenen Bildhauern der damaligen Zeit. Zudem gibt es zahlreiche Bauwerke und Brunnen im Park zu entdecken. Ich war 3 Stunden im Park unterwegs und habe es in dieser Zeit nicht geschafft alles anzuschauen. Meinen Beitrag über den Schlosspark habe ich in mehrere Teile unterteilt. Es gab so viel zu erkunden zu sehen und zu fotografieren, dass ich mir sogar eine Kaffeepause untersagt habe. Wie immer sind die Bilder untertitelt. In diesem Teil war ich rund um das Kreispaterre unterwegs und deswegen gibt es auch einige Statuen zu sehen. Im nächsten Teil zeige ich euch einige der Bauwerke im Park.
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Eine andere Stilrichtung - leuchtende Farben - dieselbe Kunstmalerin - ELLEN FRIDENBERG. Eine weitere graue Ortsnetzstation an der Max-Planck-Strasse in Sontheim ist jetzt nicht mehr nur ein Trafohäuschen, sondern eine Leinwand für Kunst, die die lokale Geschichte Sontheims aufgreift. Die historischen Schwarz-Weiss-Zeichnungen heben sich von einem modernen Hintergrund mit strahlenförmigen gelben und blauen Akzenten ab. So präsentiert Ellen Fridenberg die historischen Gebäude Sontheims in einem...
Nach meinem kurzen Rundumblick auf dem Schwetzinger Schlossplatz ging es dann an die Besichtigung des Schlossparks. Schon im Jahre 1350 wurde eine wehrhafte Wasserburg erwähnt. Nachdem der Besitz 1427 an den Kurfürsten Ludwig III. ging, wurde es mehrfach umgebaut und diente als Jagdschloss. Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde es zerstört. Danach wurde es unter Kurfürst Karl Ludwig wieder aufgebaut und im Pfälzischen Erbfolgekrieg erneut bis auf die Grundmauern zerstört. Seine heutige...
Schwetzingen hat einiges zu bieten. Mein Ausflug hat eigentlich nur dem Schlosspark gegolten. Aber schon vor dem Schloss, auf dem Schlossplatz, sieht man so Einiges. Nicht nur schöne alte Gebäude, sondern auch moderne Kunst. So gibt es dort einige Skulpturen zu sehen. Eine davon ist das "Glücksschwein von Schwetzingen" von Peter Lenk. Es wurde 2016 anlässlich des 1250. Geburtstag von Schwetzingen aufgestellt. Mit dieser Skulptur setzt die Stadt dem Kurfürsten Carl Theodor (*1724 – †1799; reg....
Nach dem Besuch des Landesgartenschaugeländes und der Blumenschau im Kreuzgewölbe sind wir gleich nach nebenan in die ev. Stadtkirche. Diese Kirche wurde 1724-29 als Jesuitenkirche erbaut. Von 1802 war sie Garnisonskirche. Seit 1817 ist sie die evangelische Stadtkirche. Schon von außen beeindruckt sie mit einer prunkvollen barocken Fassade. Im Inneren sieht man wenig Stuck, dafür aber umso mehr dekorativen Malereien. Das besondere im Moment aber ist, dass anlässlich der Landesgartenschau die...
Nach dem Besuch des Geländes der Landesgartenschau ging es dann weiter durch die Stadt zur Blumenschau. Die Blumenschau ist an einem besonderen Ort zu sehen. Im noch vollständig erhaltenen gotischen Kreuzgang der Basilika St. Vitus. Er wurde von 1468 bis 1473 errichtet. Und das bringt eine besonders schöne Atmosphäre. Leise, stimmungsvolle Musik unterstreichen diese Eindrücke noch. Und ich finde an diesem besonderen Ort kommen die floralen Kunstwerke besonders schön zur Geltung. Alle zwei...
Öhringen feiert dieses Jahr das 10 jährige Jubiläum der Landesgartenschau. Den Auftakt machte die „Öhringer Woche“ vom 30. April bis 4. Mai. In dieser Woche gab es ein vielfältiges Programm in der Stadt. Für die Besucher gab es viele Events, Mitmachprogramme und Führungen. Ich habe mich für eine historische Themenführung entschieden. Die Stadtführerin Fr. Lenz hat uns sehr unterhaltsam im historischen Gewand einer Bürgersfrau des 16./17. Jahrhunderts durch die Stadt geführt. Dabei hat sie uns...
Die Sankt-Pankratiuskirche Leingarten ist ein verborgenes Kleinod, das viele erst auf den zweiten Blick wahrnehmen. Hochoben über Schluchtern trohnt sie schon seit dem 13. Jahrhundert. Von außen unscheinbar, aber im Inneren gibt es jede Menge altes und neues zu entdecken! Genau deshalb haben wir unsere Seite erweitert: um die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes noch besser sichtbar zu machen. Neu hinzugekommen sind unter anderem seltene Fotografien früherer Renovierungen, die...
Wie jedes Jahr wurde die touristische Saisoneröffnung der Tourismus-Städte Gundelsheim, Bad Rappenau und Bad Wimpfen gemeinsam mit einem Event für die Gästeführer/-innen und Leistungsträger/-innen eröffnet. Abwechselnd wird dieses Event von den beteiligten Städten ausgerichtet. Dieses Jahr in Gundelsheim. Und wo könnte es schöner sein als auf der Terrasse von Schloss Horneck. Eröffnet wurde das schöne Treffen mit einer Begrüßung der Gundelsheimer Bürgermeisterin Heike Schokatz. Danach gab es...
1886 wurde die Schule in Obergruppenbach gebaut. Damals gab es einen Saal für 60 Kinder und eine Lehrerwohnung in dem Gebäude. Von 1887 bis 1936 gingen hier Kinder zur Schule. 1990 wurde das Gebäude schon einmal saniert. Aus dem Schulsaal wurde ein Gemeindesaal. Im Jahr 2020 wurde das Gebäude umgebaut. Im Erdgeschoss ist eine Kindergrippe eingezogen. Darüber zweit Wohnungen. Im Jahr 2023 wurde die defekte Uhr am Gebäude getauscht. Letztes Jahr wurde dann die energetische Sanierung der alten...
Nach unserer schönen Pause im Klostercafé war noch ein bisschen Zeit bis zur Abfahrt. An diesem Tag sind viele Gäste für das Bildungshaus angekommen. Es gab für diese Gäste einen kleinen Infostand in der Neuen Abtei, also dem heutigen Bildungshaus, in dem sich auch das tolle Treppenhaus befindet. Ich habe nachgefragt ob ich das Treppenhaus in Ruhe anschauen darf. Es war kein Problem. Die letzten Male in denen ich dort war, war immer eine Absperrung vor dem Treppenaufgang. Dieses Mal habe ich...
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