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Diese schöne Holzbiene hat in meinem Garten das Syrisches Brandkraut entdeckt und war wohl begeistert davon. Sie hat sich langsam von einer Blüte zur Nächsten bewegt. Bei jeder Blüte ist sie sehr lange oberhalb der Blüte sitzen geblieben. Sie hat die Blüten von oben angebohrt um an den Nektar zu kommen. So wird die Vorgehungsweise der Biene auch im Netz beschrieben. Sie haben kräftige Mundwerkzeuge und einen kräftigen Rüssel mit denen sie die Blüten durchstossen können und so an den Nektar gelangen. Sie bevorzugen Schmetterlingsblütler und Lippenblütler. Ihre Nestgänge nagen sie in Totholz, weswegen sie auch ihren Namen haben. 14 bis 28 Millimeter können diese blauschwarzen Brummer groß werden. Auch werden die weiblichen Tiere recht alt für Bienen. Diese Solitärbienen überwintern in Holzspalten oder Löchern. Die Paarung findet erst nach der Überwinterung im Frühjahr statt. Die Weibchen leben danach noch weit in den Sommer hinein und legen Eier in ihre Nester. Sie überleben auch das Schlüpfen ihrer Jungtiere. Manchmal leben sie sogar noch einige Zeit mit ihren Jungtieren zusammen in ihrem Nest.
Diese Biene war so beschäftigt mit ihrer Tätigkeit, dass ich in aller Ruhe ein paar Bilder machen konnte. Genug Nahrung findet sie hier auf jeden Fall.
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Der Kirschlorbeer ist umlagert von Käfern. Die sind kaum zu erwischen. Eine kleine Wespe im Pelz besucht die Vergissmeinnicht. Der Löwenzahn ist der Pollenlieferant Nummer Eins.
Am 1. Mai 2026 findet dieses Jahr ein bunter Familiengottesdienst mit anschließendem gemütlichem Grillen und Beisammensein auf dem Gelände der Apis statt. Um 11.00 Uhr beginnt der fröhliche Familiengottesdienst für Klein und Groß! Im Anschluss darf jeder sein Grillgut und Salate oder einen Kuchen fürs Buffet mitbringen. Einige Grills stehen bereit, um das Grillgut zu grillen. Wir wollen miteinander Zeit haben, um zu reden und Gemeinschaft zu haben. Die Kinder können auf dem Gelände spielen oder...
Am Samstag, 18. April haben wir nachmittags zu einem Pflanzentausch eingeladen. Herzlich eingeladen waren auch alle, die selbst keine Pflanzen zum Tauschen hatten. Nachbarn brachten ihre Pflanzen zum Teil sogar mit der Schubkarre. Munter getauscht wurden kleine Tomatenpflänzchen, Brandkraut, Steinsame und viele weitere Pflanzen für schattige und sonnige Standorte oder auch für drinnen. An einer Einpflanzstation konnte der "Gute Heinrich", der zu den bedrohten Pflanzen gehört, in selbst...
Die Blüte der Frühlingsblüher neigt sich so langsam dem Ende zu. Bei meiner heutigen Fototour in unserem Garten habe ich noch einen Übernachtungsgast in einer Blühte einer Küchenschelle entdeckt. Der hat sich aber einen schönen Schlafplatz ausgesucht.
Bei meiner heutigen Fototour im Garten und der nachträglichen Bearbeitung der Fotos habe ich mal versucht die Bilder nicht wie gewohnt zu präsentieren, sondern mal was Neues auszuprobieren. Vielleicht gefällt euch meine Version.
Jedes Jahr im Frühling kann ich es kaum erwarten, dass die Tulpen blühen. Die vergangenen Tage haben sie mit einem warmen Sonnenbad gelockt und eine Tulpe nach der anderen öffnet ihre Blüten. In der Sonne sind ihre Farben so intensiv und lassen sie wunderbar strahlen - und mich gleich mit.
Ranunkeln und Anemonen verzaubern meinen Garten, weil sie auf ganz unterschiedliche Weise Schönheit ausstrahlen. Besonders reizvoll ist, dass beide Pflanzen den Garten lebendig machen, ohne aufdringlich zu erscheinen. Ranunkeln ziehen den Blick mit ihren intensiven Farben und ihrer üppigen Form an, während Anemonen mit ihrer feinen natürlichen Anmut einen ruhigen Gegenpol setzen. Ich habe meine Pflanzkübel damit geschmückt und erfreue mich jeden Tag an der Farbenpracht.
Zauberhaft ist sie - und jeden Tag erfreut sie uns mit ihren violetten Blüten. Die Farbe wird langsam etwas blasser, aber das tut ihrer Schönheit keinen Abbruch. Auch die beginnenden Samenstände sehen toll aus.
Die geliebten Frühlingsblüher gibt es in drei verschiedenen Farben - weiß, violett und in hier die weinrote Variante. Ich finde sie sehen ganz bezaubernd aus mit ihren großen Blütenblättern. Leider ist sie in allen Pflanzenteilen giftig. Sie enthält das Gift Protoanemonin, das bei frischem Verzehr oder Hautkontakt zu Verätzungen, Blasenbildung, Erbrechen, Durchfall und Magen-Darm-Krämpfen führen kann. Die Pflanze steht unter Naturschutz.
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