Herbst lag in der Luft, Mittwochswanderung zwischen den Wetterfronten

gut gerüstet starten " Alle " (Foto: Michael Harmsen)
Tiefdruckgebiet Peter konnte sich am Morgen nicht gegen das ankommende Azorenhoch durchsetzen. Also gab es bestes Wanderwetter als sich 22 Wanderer trafen.
Nach der Begrüßung teilten sich die Wanderer in zwei Gruppen.
Vom Wanderheim aus führte Joachim Baumgart seine Gäste zum Jungenberg, mit einem wunderbaren Blick auf den Schwäbischen Wald.
Nach diesem Ausblick ging es auf dem Steinsfelderweg zum WT1 hinab ins Stadtseetal. Hier im Naturschutzgebiet sorgen die Schafe des Ellhofener Schäfers dafür, dass im Sommer die Wiesen wunderschön erblühen.
Über den Hörnlesweg wanderte die Gruppe stetig bergauf zur Schutz und Trutzhütte. Leider fristet diese, im 19. Jahrhundert durch den Heilbronner Verschönerungsverein erbaute Hütte ein kümmerliches Dasein. Nach einer Rast ging es weiter über naturnahe Wege zum Hintersberg und Geistklinge zum HW8.
Joachim Baumgart führte die Gruppe über die Waldheide zum Wanderheim zurück.
Die zweite Gruppe wählte den Weg ins Tal vorbei am Steinhaus, einer ehemaligen Schutzhütte für den Feldschütz, ins Gewann Eisenhut.
An der Forsthütte wurde eine Rast eingelegt, gestärkt wanderten die Gäste durch den schönen Herbstwald bergauf zur Waldheide, und über die Kirschenallee zum Parkplatz zurück.
Die Wanderer trafen sich im Weinsberger Besen zum Abschluss.
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