Ausflugstipp

Beiträge zum Thema Ausflugstipp

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Der Hexenturm oder Haspelturm. Er gehörte zur mittelalterlichen Befestigungsanlage des Klosters. | Foto: Daniela Somers
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Kloster Maulbronn
Besichtigung des Klosters Maulbronn Teil 1

Am 13. und 14. September war Kräutermarkt im Kloster Maulbronn. Ein guter Termin um dem Kloster einen Besuch abzustatten. Für mich war es der erste Besuch in diesem Unesco-Welterbe. Schon im Jahr 1147 wurde das Kloster gegründet. Ein Platz bei Eckenweiher, der zuvor dafür vorgesehen war, war ungünstig. Eine Legende sagt, dass ein Maulesel den richtigen Platz für das Kloster gefunden hat, da er dort eine Wasserquelle fand. Der Bischof von Speyer, Günther von Henneberg, schenkte das Bischofslehen...

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Ein bisschen versteckt. Die alte Messerschmiede und Messerschleiferei Pflaumer. Sie war über drei Generationen von 1882 bis 1992 in Betrieb. Heute ist es ein Museum. Am Tag des offenen Denkmals ist sie geöffnet. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Öhringen
Unterwegs mit dem Stadtführer in Öhringen Teil 2

Nachdem ich beim 1. Teil die Gebäude rund um das Schloss und den Marktplatz gezeigt habe, gehts nun weiter ins Städtle. Denn es gibt einiges mehr in Öhringen zu sehen. Es gibt auch nicht nur das große Schloss, sondern noch ein Kleineres. Das "Gelbe Schlössle" ein ehemaliges Adelshaus. Erbaut schon vor dem Jahr 1580. Im Jahr 1884 gründete der jüdische Weinkaufmann Moritz Frießner hier seine Weingroßhandlung. Er und sein Kompagnon haben bei einer Renovierung das dekorative Fachwerk unter dem...

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Ehemals Schusterwerkstatt, dann Buchhandlung. Heute ist in dem schönen Fachwerkhaus der Oechsle-Treff beheimatet. Und hier war auch der Treffpunkt zur Flägga-Führung. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Oberstenfeld
"Flägga"-Führung" in Oberstenfeld

In Oberstenfeld wurde eine Flägga-Führung angeboten. Oberstenfeld hatte ich 2023 schon einmal angeschaut und fand den Ort sehr interessant. Damals konnte ich die Stiftskirche nicht besuchen. Dieses Mal habe ich die Teilnahme an der Flägga-Führung auch gleich mit einem Besuch der Stiftskirche verbunden. Was zeitlich hervorragend gepasst hat. Die Stiftskirche öffnete um 14 Uhr. Die Führung startete um 14.30 Uhr. Den Anfang nimmt die Flägga-Führung in einem alten Fachwerkhaus. Einstmals eine...

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Gleich neben dem Schloss steht die ev. Martinskirche. Sie geht auf eine 1320 erwähnte Stadtkapelle zurück. 1617 wurde das Langhaus erneuert. Sowohl 1689 durch die Franzosen, wie auch 1739 durch den Stadtbrand wurde sie zerstört. Ihre heutige Form hat sich seit dem Neubau des Langhauses 1788. Leider war sie geschlossen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Spaziergang durch den Ort zum nächsten Museum

Nachdem wir uns im Schloss umgesehen und eine Pause im Schlosscafe hatten, haben wir uns bei einem kleinen Spaziergang noch im Ort umgeschaut. Abgesehen von den historischen Gebäuden, gibt es auch einen Sinnengarten im Ort. Der idyllisch gelegene Garten soll alle Sinne ansprechen und eignet sich besonders in den warmen Sommermonaten für eine kleine Auszeit. Der schattig gelegene Garten liegt direkt am Kraichbach. Windspiele sind überall angebracht. Es gibt Kräuterbeete und einen labyrinthartig...

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Der Obere Torturm von Markgröningen. Der Turm ist von 1555. Der Aufsatz aber erst aus dem Jahr 1882. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 2, noch mehr interessante historische Gebäude.

Nachdem ich in Teil 1 im Umkreis des Rathauses unterwegs war, möchte ich euch jetzt noch die anderen interessanten Gebäude in Markgröningen zeigen. Denn davon gibt es noch Einige. Auch wenn Vieles verschwunden ist. Im ausgehenden Mittelalter blühte Markgröningen auf. Die reichste Bürgerschaft Württembergs war in der kleinen Handelsmetropole zuhause. Die Volland-Sippe, ein reiches und einflussreiches Patriziergeschlecht, ist für einige der imposanten Gebäude verantwortlich. Z. B. die gotischen...

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Ritter in Renaissancerüstung, der ein Schild mit dem Wappen des Herzogtums sowie dem Markgröninger Stadtwappen hält. Gestaltet wurde das Original im Jahr 1580. Bei einer Restaurierung 1930 wurde dem Ritter fälschlicherweise statt des Wappens ein Schwert in die Hand gegeben. Französische Besatzer im Jahr 1945 schlugen der Figur das Schwert aus der Hand. 1959 fertigste man wieder einen Abguss des Wappners an und gaben es der Figur zurück. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 1, rund ums Rathaus

Bei Markgröningen kommt einem als Erstes der Schäferlauf in den Sinn. Dieses alte Traditionsfest ist tief in der Geschichte von Markgröningen verwurzelt. Aus Gruoninga, wie der Ort bei der ersten schriftlichen Erwähnung genannt wurde, entwickelte sich über die Jahre Gröningen. Schon im 18. Jh. sprach man von Markgröningen. Was höchstwahrscheinlich mit der Kirchweih der Bartholomäuskirche zu tun hatte. Denn der überregional bedeutsame, jährlich wiederkehrende Jahrmarkt zur Kirchweih wurde schon...

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Das Bietigheimer Schloss | Foto: Daniela Somers
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In Bietigheim gibts viel zu sehen
Unterwegs in Bietigheim Teil 2

Nachdem ich euch im 1. Teil das Rathaus und das Hornmoldhaus gezeigt habe, gehts jetzt weiter zum Schloss und zur Kirche. Das Schloss, ursprünglich 1386 auf bestreben von Antonia Visconti (Ehefrau von Graf Eberhard III. von Württemberg) erbaut, steht direkt in der Innenstadt. Es war eine ganze Anlage mit Schloss, Amtshof, Fruchtkasten, Keller und Schlosskelter. 1506 wurde aus Platzmangel ein neues Schloss gebaut, dass 1542 zu seiner heutigen Größe ausgebaut wurde. 1707 wurden mehrere Gebäude...

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Das Rathaus mit Marktbrunnen. Das Rathaus hat im Mauerstock eine eine Inschrift von 1580. Der Brunnen ist von 1687. 1926 wurden aber alle Metallteile erneuert. Auch der stehende Löwe ist seit 1960 durch eine Kopie ersetzt worden. | Foto: Daniela Somers
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Steinheim an der Murr
2. Teil. Blick ins Städle

Die Stadt Steinheim besteht aus den Stadtteilen Höpfigheim, Kleinbottwar und Steinheim. Ich war nur in Steinheim unterwegs. Wobei die anderen Stadtteile bestimmt auch sehr interessant sind. Nachdem ich in Teil 1 das Museum besucht habe, zeige ich euch jetzt die anderen interessanten Gebäude. Steinheim hat ein sehr schönes Rathaus und es gab hier sogar einmal ein Kloster der Dominikanerinnen. Leider ist davon nichts mehr übrig geblieben nach einem Brand 1643. Aber der Ort hat auch noch viele, z....

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Der Malefizturm aus dem 15./16. Jh. Er war Teil der Ortsbefestigung. Was man auch gut an den Schlüsselloch-Schießscharten sehen kann. 1779 wurde er in einer Gebäudebeschreibung als Malefiz-Thurn (Missetäter-Turm) beschrieben. Bis ca. 1975 wurde er noch als Ortsarrest genutzt. Gelesen habe ich, dass das Verließ  zwei Zellen hatte und dass es heute noch darin ein Stahlrohrbett, einen hölzernen Abtritt und einen gusseisernen Kanonenofen gibt. | Foto: Daniela Somers
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Kirchheim am Neckar
Unterwegs in Kirchheim Teil 2

Kirchheim liegt an der Württemberger Weinstraße und hat ca. 6260 Einwohner. Eigentlich ist es mehr für Weinbau und Wanderwege bekannt. Und trotzdem, ein Blick in die Gemeinde zeigt auch hier wieder, in jedem Ort gibts was zum Anschauen. Auf der Homepage der Gemeinde gibt es auch einen interaktiven Rundgang mit den verschiedenen historischen Gebäuden. Nicht alle lohnen sich. Z. B. gibt es in Kirchheim auch viele verputzte Fachwerkhäuser. Für mich haben diese Häuser ihren Charme verloren. Und...

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Das Neckartor. Es ist das einzig erhaltene Torhaus der mittelalterlichen Dorfbefestigungsanlage. | Foto: Daniela Somers
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Kirchheim am Neckar
Unterwegs in Kirchheim Teil 1

Im Jahre 1003 wurde Kirchheim erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Gemeinde liegt zwischen den Orten Brackenheim, Lauffen, Neckarwestheim, Gemmrigheim, Walheim und Bönnigheim. Obwohl die Gemeinde wohl eher für den Weinbau in Steilhanglage und den vielen Wanderwegen bekannt ist, gibts auch im Ort einiges zu entdecken. Wie immer stehen die Erklärungen unterhalb der Bilder. Den restlichen Rundgang gibts dann in Teil 2.

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Die alte Getreidemühle von 1903. | Foto: Daniela Somers
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Gemmrigheim
Unterwegs in Gemmrigheim Teil 1

Gemmrigheim ist eine Gemeinde zwischen Heilbronn und Ludwigsburg und grenzt an Neckarwestheim. Erwähnt wurde der Ort schon im Jahr 1085 zum ersten Mal. Damals hieß der Ort noch Gamertincheim. Den zweiten Weltkrieg hat der Ort relativ unbeschadet überstanden. Dadurch sind natürlich einige historische Gebäude erhalten geblieben. In den 1980er Jahren wurde mit der Sanierung des Ortskerns begonnen. Eine große Einnahmequelle des Ortes waren schon immer der Weinbau. Denn hier gibt es viele Weinberge...

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Rathaus im Jugendstil | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Ilsfeld
Historischer Rundgang Ilsfeld Teil 1

Heute habe ich Ilsfeld erforscht. Mir war garnicht bewusst wie viel es dort zu sehen gibt. Nach der fränkischen Landnahme im 5.-8. Jahrhundert, gab es einst sogar einen fränkischen Königshof hier. Ilsfeld selbst wurde im Jahr 1102 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs IV. erstmals erwähnt. Wahrscheinlich war der Name aber nicht nur für die Ortschaft, sondern für den ganzen Bezirk. Der Name stammt wohl daher, dass der Oberlauf der Schozach einst Ils genannt wurde. Ilsfeld war oft heiß...

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