Ausflugstipp

Beiträge zum Thema Ausflugstipp

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Basilika St. Vitus.  | Foto: Daniela Somers
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Landesgartenschau Ellwangen
Besuch der Blumenschau und der Basilika St. Vitus

Nach dem Besuch des Geländes der Landesgartenschau ging es dann weiter durch die Stadt zur Blumenschau. Die Blumenschau ist an einem besonderen Ort zu sehen. Im noch vollständig erhaltenen gotischen Kreuzgang der Basilika St. Vitus. Er wurde von 1468 bis 1473 errichtet. Und das bringt eine besonders schöne Atmosphäre. Leise, stimmungsvolle Musik unterstreichen diese Eindrücke noch. Und ich finde an diesem besonderen Ort kommen die floralen Kunstwerke besonders schön zur Geltung. Alle zwei...

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Ev. Stadtkirche Ludwigsburg | Foto: Daniela Somers
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Tag des offenen Denkmals 2025
Ludwigsburg, ev. Stadtkirche mit Turmbesteigung

Meine letzte Station bei meinem Gang durch Ludwigsburg war die ev. Stadtkirche. Der Grundstein für diese Kirche wurde 1718 gelegt. Eingeweiht wurde sie 1726. Erbaut wurde sie vom italienischen Baumeister und Architekt Donato Giuseppe Frisoni (Entwurf) und den Gebrüdern Retti. Sie ist die größte Evangelische Barockkirche des Landes. Auf den zwei Türmen sieht man keinen Hahn oder ein Kreuz, sondern die Initialen "EL" des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg. Das Innere der Kirche ist sehr...

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Einstmals Garnisonkirche. Heute die Friedenskirche. | Foto: Daniela Somers
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Tag des offenen Denkmals 2025
Besichtigung der Friedenskirche in Ludwigsburg

Jedes Jahr am 2. Sonntag im September ist "Tag des offenen Denkmals". Für mich ein fester Termin im Kalender. Denn an diesem Tag öffnen viele denkmalgeschützte Gebäude, die man sonst oft nicht besuchen kann. Dieses Jahr habe ich mich für Ludwigsburg entschieden. Denn dort gab es das größte Angebot in der Umgebung. Alleine im Stadtbereich gab es 13 geöffnete Gebäude. Ich hatte mir zuvor einen Plan gemacht. 8 von diesen 13 Gebäude habe ich dann letztendlich besucht. Mein erstes Gebäude war die...

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Der Hexenturm oder Haspelturm. Er gehörte zur mittelalterlichen Befestigungsanlage des Klosters. | Foto: Daniela Somers
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Kloster Maulbronn
Besichtigung des Klosters Maulbronn Teil 1

Am 13. und 14. September war Kräutermarkt im Kloster Maulbronn. Ein guter Termin um dem Kloster einen Besuch abzustatten. Für mich war es der erste Besuch in diesem Unesco-Welterbe. Schon im Jahr 1147 wurde das Kloster gegründet. Ein Platz bei Eckenweiher, der zuvor dafür vorgesehen war, war ungünstig. Eine Legende sagt, dass ein Maulesel den richtigen Platz für das Kloster gefunden hat, da er dort eine Wasserquelle fand. Der Bischof von Speyer, Günther von Henneberg, schenkte das Bischofslehen...

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Ehemals Schusterwerkstatt, dann Buchhandlung. Heute ist in dem schönen Fachwerkhaus der Oechsle-Treff beheimatet. Und hier war auch der Treffpunkt zur Flägga-Führung. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Oberstenfeld
"Flägga"-Führung" in Oberstenfeld

In Oberstenfeld wurde eine Flägga-Führung angeboten. Oberstenfeld hatte ich 2023 schon einmal angeschaut und fand den Ort sehr interessant. Damals konnte ich die Stiftskirche nicht besuchen. Dieses Mal habe ich die Teilnahme an der Flägga-Führung auch gleich mit einem Besuch der Stiftskirche verbunden. Was zeitlich hervorragend gepasst hat. Die Stiftskirche öffnete um 14 Uhr. Die Führung startete um 14.30 Uhr. Den Anfang nimmt die Flägga-Führung in einem alten Fachwerkhaus. Einstmals eine...

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Blick vom Michaelsberg auf die Stadt. Das vordere Gebäude habe ich euch schon im ersten Teil gezeigt. | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 5

Nachdem wir die Klosteranlage Michaelsberg (Teil 4) wegen Sanierung nicht anschauen konnten, sind wir weiter den am Reuthersberg hinab Richtung Dom. Am Reuthersberg wurde unter Abt Ludwig Dietz zwischen 1745–1752 eine Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael geschaffen. Es wurden Hangterrassen für Wein- und Obstbau geschaffen. Aber es gibt dort auch einen schönen Brunnen und historische Pavillons zu sehen. Und bis zur heutigen Zeit wird hier Obst und Wein angebaut. Direkt an der Mauer der...

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Blick auf St. Michael. Da dachte ich schon, dass unser Besuch dort wohl nicht von Erfolg gekrönt sein würde. Aber noch hatte ich Hoffnung das wir uns dort im Inneren umsehen können. | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 4

Nach dem wir uns die Obere Pfarre (Teil 3) angeschaut hatten, sind wir weiter Richtung Michaelsberg. Unterwegs sind wir an einer kleinen Kapelle vorbei gekommen und auch noch an der Kirche St. Jakob. Natürlich haben wir einen Stopp eingelegt und uns auch diese Kirche angeschaut. Schon im Jahr 1071 wurde mit den Bauarbeiten an der Kirche begonnen. Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1109 halten hier Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. Über all die Jahre, in denen immer wieder aus-...

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Der erste Blick auf die "Obere Pfarre". Hier sieht man die Chorapsis von Nordosten. | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 3

Nachdem wir uns in der Altstadt (Teil 2) mit seinen vielen tollen Gebäuden umgesehen hatten, gings weiter über die Karolinenstrasse (die Bilder sind erst nach der Kirche eingeordnet) zum Unteren Kaulberg im Westen der Stadt. Hier steht die gotische römisch-katholische Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau". Besser bekannt unter der volkstümlichen Bezeichnung  "Obere Pfarre". Der Bau der dreischiffigen Kirche wurde im Jahr 1338 begonnen. Das Langhaus wurde aber erst 1387 geweiht. Es gab wohl...

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Blick durch die Obere Sandstrasse zum ehemaligen Haus "Zum Güldenen Hirschen"  | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 2

Nachdem wir uns das alte Rathaus und die Gebäude drum herum angeschaut hatten (Teil 1) gings nun weiter zur Altstadt. Hier gibt es überall schöne historische Gebäude zu sehen. Da weiß man garnicht wo man zuerst hinschauen soll. Die Beschreibung der verschiedenen Gebäude stehen unterhalb der Bilder. Aber wir haben am Grünen Markt auch die Pfarrkirche der unteren Stadt, St. Martin, besucht. Auf diesem Platz stand ab 1248 das Kloster "in der Au" des Karmelitenordens mit seiner Klosterkirche St....

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Die imposante Klosteranlage | Foto: Daniela Somers
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Kloster Großcomburg
Besichtigung des Klosters Großcomburg in Schwäbisch Hall

Die ehemalige Klosteranlage der Benediktiner wurde schon im 11. Jahrhundert an der Stelle einer im 10. Jahrhundert gebauten Burg gegründet. 1488 wurde das Kloster in einen Chorherrenstift umgewandelt. Im Jahr 1803, bedingt durch die Säkularisierung, wurde der Chorherrenstift aufgelöst und der Besitz ging ans Haus Württemberg über. Danach, im Jahr 1810, zogen die Ehreninvaliden in die Klostergebäude. Als 1925 der letzte Ehreninvalide starb wurde 1926 die Heimvolkshochschule Comburg eröffnet....

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Auf dem Sindringen Töpfermarkt sieht man auch Arbeiten die man sonst nicht überall sieht.  | Foto: Daniela Somers
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Sindringen, ein Teilort von Forchtenberg
Töpfermarkt Sindringen mit Einblicke in den Ort.

Erstmals 1037 wurde Sindringen erwähnt und bekam schon 1322 die Stadtrechte von den Herren von Weinsberg verliehen. Im Jahr 1328 wurde der Ort dann Besitz der Herren von Hohenlohe. Im 16. Jahrhundert fiel Sindringen an die katholische Linie Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein. 1744 kam es zu einem Kalenderstreit. Die Bürger wollten Ostern nach dem julianischen Kalender feiern und nicht nach dem gregorianischen Kalender. Der Streit erregte damals Aufsehen in ganz Deutschland. Sogar der Kaiser und...

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Gleich neben dem Schloss steht die ev. Martinskirche. Sie geht auf eine 1320 erwähnte Stadtkapelle zurück. 1617 wurde das Langhaus erneuert. Sowohl 1689 durch die Franzosen, wie auch 1739 durch den Stadtbrand wurde sie zerstört. Ihre heutige Form hat sich seit dem Neubau des Langhauses 1788. Leider war sie geschlossen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Spaziergang durch den Ort zum nächsten Museum

Nachdem wir uns im Schloss umgesehen und eine Pause im Schlosscafe hatten, haben wir uns bei einem kleinen Spaziergang noch im Ort umgeschaut. Abgesehen von den historischen Gebäuden, gibt es auch einen Sinnengarten im Ort. Der idyllisch gelegene Garten soll alle Sinne ansprechen und eignet sich besonders in den warmen Sommermonaten für eine kleine Auszeit. Der schattig gelegene Garten liegt direkt am Kraichbach. Windspiele sind überall angebracht. Es gibt Kräuterbeete und einen labyrinthartig...

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Der Innenhof des Graf-Eberstein-Schlosses | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Gochsheim, ein Stadtteil mit Schloss und vielen Museen.

Erstmals erwähnt wurde der Ort als Gozbodesheim im Jahr 804. Im 12. Jahrh. wird der Ort von den Kraichgau-Grafen an die Grafen von Eberstein vererbt. 1220 verleiht Kaiser Friedrich II dem Ort die Stadtrechte. Und im Jahr 1358 kauft Pflazgraf Ruprecht I. die Stadt von Graf Wilhelm von Eberstein. Überträgt sie aber dem Graf wieder als Lehen. Und somit bleibt der Ort unter den Grafen von Eberstein. Ohne männlichen Nachkommen stirbt 1660 Graf Casimir von Eberstein. Seine einzige Tochter heiratet...

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Südwestliches Torhaus | Foto: Daniela Somers
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Besuch auf Burg Guttenberg
In und um die Burg gibts viel zu sehen

Die spätmittelalterliche Höhenburg, Burg Guttenberg, liegt über Neckarmühlbach, einem Ortsteil von Haßmersheim und gehört zum Neckar-Odenwald-Kreis. Diese Burg wurde nie zerstört und ist schon seit fast 800 Jahren kontinuierlich bewohnt. 1393 wurde die Burg erstmals im Zusammenhang mit der Stiftung einer neuen Kapelle erwähnt. Als Lehen der Bischöfe von Worms gehörte sie den Herren von Weinsberg. 1449 wurde die Burg an "Hans den Reichen von Gemmingen" verkauft. Seit dieser Zeit gehört die Burg...

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Der Obere Torturm von Markgröningen. Der Turm ist von 1555. Der Aufsatz aber erst aus dem Jahr 1882. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 2, noch mehr interessante historische Gebäude.

Nachdem ich in Teil 1 im Umkreis des Rathauses unterwegs war, möchte ich euch jetzt noch die anderen interessanten Gebäude in Markgröningen zeigen. Denn davon gibt es noch Einige. Auch wenn Vieles verschwunden ist. Im ausgehenden Mittelalter blühte Markgröningen auf. Die reichste Bürgerschaft Württembergs war in der kleinen Handelsmetropole zuhause. Die Volland-Sippe, ein reiches und einflussreiches Patriziergeschlecht, ist für einige der imposanten Gebäude verantwortlich. Z. B. die gotischen...

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Ritter in Renaissancerüstung, der ein Schild mit dem Wappen des Herzogtums sowie dem Markgröninger Stadtwappen hält. Gestaltet wurde das Original im Jahr 1580. Bei einer Restaurierung 1930 wurde dem Ritter fälschlicherweise statt des Wappens ein Schwert in die Hand gegeben. Französische Besatzer im Jahr 1945 schlugen der Figur das Schwert aus der Hand. 1959 fertigste man wieder einen Abguss des Wappners an und gaben es der Figur zurück. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 1, rund ums Rathaus

Bei Markgröningen kommt einem als Erstes der Schäferlauf in den Sinn. Dieses alte Traditionsfest ist tief in der Geschichte von Markgröningen verwurzelt. Aus Gruoninga, wie der Ort bei der ersten schriftlichen Erwähnung genannt wurde, entwickelte sich über die Jahre Gröningen. Schon im 18. Jh. sprach man von Markgröningen. Was höchstwahrscheinlich mit der Kirchweih der Bartholomäuskirche zu tun hatte. Denn der überregional bedeutsame, jährlich wiederkehrende Jahrmarkt zur Kirchweih wurde schon...

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Der Eingang zur Lindenanlage mit dem historischen Eingang von 1558. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstadt
Teil 4, Lindenanlage, Schafstall und Friedhof

Nach der Turmbesichtigung in Teil 3 ging die Stadtführung dann weiter zur Lindenanlage. Wohl schon bei der Stadtgründung stand neben dem Schloss eine Linde. Ursprünglich wahrscheinlich eine Gerichtslinde. Der Platz an dem die Linde stand wurde im Jahr 1558 ummauert. Herzog Christoph von Württemberg veranlasste die Ummauerung. Sein Name und Wappen ist in das rundbogige Eingangsportal der Anlage eingemeißelt. Zudem gibt es links des Portals eine steinerne Inschrift. Die Inschrift lautet: DISE...

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Schloss Neuenstadt. Der Prinzessinbau oder Lindenbau. Davor die Tribüne für die Freilichtspiele. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstadt
Teil 2, Schloss und Kirche

Nachdem ich im 1. Teil die historischen Gebäude von der Touristeninfo bis zum Marktplatz vorgestellt habe, gehts nun weiter mit dem Schloss und der Kirche. Auf dem Platz des Schlosses befand sich wohl schon in der Antike ein Römerkastell. 1392 wurde schon eine Burg der Herren von Weinsberg erwähnt. Sie wurde 1560 bis 1564 von Herzog Christoph von Württemberg abgebrochen. In den folgenden Jahren wurde das Schloss erweitert, aber auch Teile davon wieder abgerissen. So verschwanden 1826 zwei...

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Die ev. Stadtkirche. Die dreischiffige Hallenkirche wurde 1609–11 nach einem Entwurf des Baumeisters Georg Kern gebaut. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstein
Teil 1. Was gibts hier noch außer Schloss

Auf meinem Weg nach Waldenburg, am Sonntag, durfte ein Stopp in Neuenstein nicht fehlen. Eine Stunde habe ich mir für den Ort Zeit genommen. Und bevor ich mir das imposante Schloss angeschaut habe, habe ich erstmal geschaut was es noch im Städtle zu sehen gibt. Schon 1230 wurden die Herren von Stein, deren Nachfahren sich später „von Neuenstein“ nannten, das erste Mal urkundlich erwähnt. 1351 bekam der Ort die Stadtrechte. Danach wurde die Stadt mit Stadtmauer und Gräben wehrhaft gemacht. Auch...

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Unten die Bärenwiese. Oben der Nachtwächterturm. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 2. Schöne Gebäude, Aussicht vom Turm und eine tolle Konditorei

Im 1. Teil habe ich ja vorwiegend das Schloss gezeigt und die Stadtbefestigung. Auf der Tour kamen wir auch am Nachtwächterturm vorbei. Ich muss sagen, dass ist mein absoluter Favorit von Waldenburg. Ein kleines hübsches Türmchen vor einer super schönen Aussicht. Das Türmchen aus dem 15. Jh. war Teil der Stadtbefestigung. Mit seiner Sonderfunktion als Nachtwächterturm löst er den Lachnersturm in seiner Funktion als äußeren Wachturm ab. Danach ging es dann zum Rathaus, dass zwischen 1949 und...

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Der Eingang zur Burg.Hier hat auch die Stadtführung begonnen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 1. Eine schöne Stadt mit viel Geschichte

Waldenburg stand schon lange auf meiner Liste. Umso mehr hat es mich gefreut, dass eine Stadtführung angeboten wurde. Ein paar Heimatreporter (Uschi, Heinrich, Heide, Helmut und Benny) fanden diese Idee auch gut. Und so haben wir uns vor dem Schloss getroffen. Wobei Heide, Helmut und Benny, wegen Benny lieber auf eigene Faust den Ort erkundet haben und wir uns erst später zum Kaffee trinken getroffen haben. Die Gegend um Waldenburg wurde schon im Jahr 1250 ein Lehen des Adelsgeschlechts...

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Der erste Blick zur Burg Maienfels. Noch ahnt man nicht wie schön es dahinter aussieht. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Maienfels-Wüstenrot
Die Burg Maienfels

Am Nordrand des Mainhardter Waldes, hoch über dem Brettachtal, liegt Maienfels. Der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde Wüstenrot. Der Ort entwickelte sich als Burgweiler um die Burg Maienfels.Von außen wuchtig und von innen total schön anzusehen. Sie wurde wohl Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Der Bau ging auf einen Zweig der Herren von Neudeck zurück. Sie waren Vasallen des Hauses von Hohenlohe, das eng mit den Staufern verbunden war. Diese neue Burg entstand etwa 12 km entfernt von der...

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Backhaus am Betteltörle | Foto: Daniela Somers
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Bietigheim, vom Hexengässle zum Bürgerpark
Unterwegs in Bietigheim, letzter Teil

Nachdem ich den 5. Teil am Japangarten und dem bemalten Hexentürmle beendet habe, gehts nun genau gegenüber dem Japangarten weiter. Denn hinter der Metter an der alten Stadtbefestigung steht noch ein sehr romantisches Backhaus. Das Backhaus am Betteltörle wird heutzutage nicht mehr genutzt. Davor gibt es einen schönen kleinen Garten und zum Backhaus geht es ein paar Stufen nach oben. Und von dort aus gehts dann auch zu den Hexen. Die Anwohner zwischen der Metter und der Stadtmauer waren in...

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