Ausflugstipp

Beiträge zum Thema Ausflugstipp

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Der erste Blick auf die "Obere Pfarre". Hier sieht man die Chorapsis von Nordosten. | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 3

Nachdem wir uns in der Altstadt (Teil 2) mit seinen vielen tollen Gebäuden umgesehen hatten, gings weiter über die Karolinenstrasse (die Bilder sind erst nach der Kirche eingeordnet) zum Unteren Kaulberg im Westen der Stadt. Hier steht die gotische römisch-katholische Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau". Besser bekannt unter der volkstümlichen Bezeichnung  "Obere Pfarre". Der Bau der dreischiffigen Kirche wurde im Jahr 1338 begonnen. Das Langhaus wurde aber erst 1387 geweiht. Es gab wohl...

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Blick durch die Obere Sandstrasse zum ehemaligen Haus "Zum Güldenen Hirschen"  | Foto: Daniela Somers
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Tagesausflug nach Bamberg
Unterwegs in Bamberg Teil 2

Nachdem wir uns das alte Rathaus und die Gebäude drum herum angeschaut hatten (Teil 1) gings nun weiter zur Altstadt. Hier gibt es überall schöne historische Gebäude zu sehen. Da weiß man garnicht wo man zuerst hinschauen soll. Die Beschreibung der verschiedenen Gebäude stehen unterhalb der Bilder. Aber wir haben am Grünen Markt auch die Pfarrkirche der unteren Stadt, St. Martin, besucht. Auf diesem Platz stand ab 1248 das Kloster "in der Au" des Karmelitenordens mit seiner Klosterkirche St....

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Die imposante Klosteranlage | Foto: Daniela Somers
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Kloster Großcomburg
Besichtigung des Klosters Großcomburg in Schwäbisch Hall

Die ehemalige Klosteranlage der Benediktiner wurde schon im 11. Jahrhundert an der Stelle einer im 10. Jahrhundert gebauten Burg gegründet. 1488 wurde das Kloster in einen Chorherrenstift umgewandelt. Im Jahr 1803, bedingt durch die Säkularisierung, wurde der Chorherrenstift aufgelöst und der Besitz ging ans Haus Württemberg über. Danach, im Jahr 1810, zogen die Ehreninvaliden in die Klostergebäude. Als 1925 der letzte Ehreninvalide starb wurde 1926 die Heimvolkshochschule Comburg eröffnet....

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Schloss Monrepos. Seeabgewandte Seite. Der Name kommt aus dem französichen: mon repos: meine Ruhe, meine Erholung. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Ludwigsburg
Spaziergang von Monrepos zum Favoritenschloss mit einer ungewöhnlichen Begegnung

Ludwigsburg hat noch einiges mehr zu bieten außer dem Blühenden Barock. Mein Ausflug hat beim Schloss Monrepos angefangen. Ein besonderer Pluspunkt, das Parken ist hier kein Problem. Es gibt einen großen, kostenfreien Parkplatz. Zuerst habe ich mir das Schloss angeschaut. Natürlich nur von außen. Denn es ist in Privatbesitz und beherbergt ein Hotel. Aber der Park rund um das Schloss ist Naherholungsgebiet. Mein erster Weg hat mich einmal rund um den See geführt. Ein Storchennest ist besetzt und...

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Das wunderschöne Verwaltungsgebäudes mit vierseitig abgewalmten Dach- und Glockentürmchen aus dem Jahr 1897/98. | Foto: Daniela Somers
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Salzbergwerk Bad Friedrichshall
Ausflug unter Tage. Blick ins Salzbergwerk

Der diesjährige Gästeführer-Ausflug der Bad Wimpfener Gästeführer ging ins Salzbergwerk Kochendorf. Dort war ich das letzte Mal vor ca. 25-30 Jahren. Einer unserer Gästeführer hat dort lange Jahre gearbeitet und führt auch ab und zu Gäste durchs Bergwerk. Und so hatten wir einen kompetenten Führer für unsere Gruppe. Ich muss sagen, das Salzbergwerk hat mich sehr beeindruckt. Wir waren ein bisschen über 2 Stunden "unter Tage". Aber man hätte locker die doppelte Zeit dort verbringen können. Der...

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Auf dem Sindringen Töpfermarkt sieht man auch Arbeiten die man sonst nicht überall sieht.  | Foto: Daniela Somers
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Sindringen, ein Teilort von Forchtenberg
Töpfermarkt Sindringen mit Einblicke in den Ort.

Erstmals 1037 wurde Sindringen erwähnt und bekam schon 1322 die Stadtrechte von den Herren von Weinsberg verliehen. Im Jahr 1328 wurde der Ort dann Besitz der Herren von Hohenlohe. Im 16. Jahrhundert fiel Sindringen an die katholische Linie Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein. 1744 kam es zu einem Kalenderstreit. Die Bürger wollten Ostern nach dem julianischen Kalender feiern und nicht nach dem gregorianischen Kalender. Der Streit erregte damals Aufsehen in ganz Deutschland. Sogar der Kaiser und...

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Blick auf die Burg von der Nordseite. Links das Torhaus. Rechts Bergfried und Teile der oberen Burg. | Foto: Daniela Somers
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Burg Hornberg, Neckarzimmern
Besuch auf Burg Hornberg

Auf einem Felsvorsprung über dem Neckartal bei Neckarzimmern thront eine der ältesten Burgen Deutschlands. Götz von Berlichingen lebte hier 45 Jahre lang, von 1517 bis 1562. Heutzutage ist es die größte und besterhaltenste Burgruine am Neckar. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 1184. Die Grafen von Lauffen wurden als Eigentümer genannt. Über die ganzen Jahrhunderte wechselten auch diese Burg öfters ihre Besitzer. 1612 wurde die Burg von Reinhard von Gemmingen gekauft und ist...

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Apothekenmuseum. Einrichtung aus der Biedermeierzeit. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Besuch im Apothekenmuseum, im ersten Deutschen Zuckerbäckermuseum und im Badischen Bäckereimuseum.

Nach unserem Spaziergang durch den Ort, haben wir die drei Museen besucht. Bei kühlem und windigem Wetter war das gerade das Richtige. Unglaublich, aber in diesem kleinen Ort gibt es neben Schloss mit Bügeleisensammlung, noch drei weitere Museen. Ein wunderschönes Apothekenmuseum. Schon seit 1682 besteht im Ort die Tradition der Stadt-und Hofapotheker. Als die alte Stadtapotheke 2018 schließen musste, wurde umgebaut und ein wunderschönes Apothekenmuseum daraus gemacht. Die Einrichtung ist im...

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Gleich neben dem Schloss steht die ev. Martinskirche. Sie geht auf eine 1320 erwähnte Stadtkapelle zurück. 1617 wurde das Langhaus erneuert. Sowohl 1689 durch die Franzosen, wie auch 1739 durch den Stadtbrand wurde sie zerstört. Ihre heutige Form hat sich seit dem Neubau des Langhauses 1788. Leider war sie geschlossen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Spaziergang durch den Ort zum nächsten Museum

Nachdem wir uns im Schloss umgesehen und eine Pause im Schlosscafe hatten, haben wir uns bei einem kleinen Spaziergang noch im Ort umgeschaut. Abgesehen von den historischen Gebäuden, gibt es auch einen Sinnengarten im Ort. Der idyllisch gelegene Garten soll alle Sinne ansprechen und eignet sich besonders in den warmen Sommermonaten für eine kleine Auszeit. Der schattig gelegene Garten liegt direkt am Kraichbach. Windspiele sind überall angebracht. Es gibt Kräuterbeete und einen labyrinthartig...

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Der Innenhof des Graf-Eberstein-Schlosses | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Gochsheim (Kraichtal)
Gochsheim, ein Stadtteil mit Schloss und vielen Museen.

Erstmals erwähnt wurde der Ort als Gozbodesheim im Jahr 804. Im 12. Jahrh. wird der Ort von den Kraichgau-Grafen an die Grafen von Eberstein vererbt. 1220 verleiht Kaiser Friedrich II dem Ort die Stadtrechte. Und im Jahr 1358 kauft Pflazgraf Ruprecht I. die Stadt von Graf Wilhelm von Eberstein. Überträgt sie aber dem Graf wieder als Lehen. Und somit bleibt der Ort unter den Grafen von Eberstein. Ohne männlichen Nachkommen stirbt 1660 Graf Casimir von Eberstein. Seine einzige Tochter heiratet...

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Ritter bereit zum Turnier | Foto: Daniela Somers
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Besuch auf Burg Guttenberg
Besuch im Burgmuseum

Hinter der westlichen Ringmauer entstand nach 1449 ein viergeschossiger Wohnbau. Im 16. Jahrhundert wurde das Gebäude modernisiert. 1741 bekam es ein barockes Portal. in diesem alten  Wohngebäude ist das Burgmuseum untergebracht. Hier kann man eine Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert antreten. Es gibt eine Bibliothek mit über 3000 Bänden und rund 30 Inkunabeln. Leider ist diese nur durch eine Glastüre zu sehen. Aber es gibt auch eine Holzbibliothek. Ein 200 Jahre altes Herbarium...

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Südwestliches Torhaus | Foto: Daniela Somers
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Besuch auf Burg Guttenberg
In und um die Burg gibts viel zu sehen

Die spätmittelalterliche Höhenburg, Burg Guttenberg, liegt über Neckarmühlbach, einem Ortsteil von Haßmersheim und gehört zum Neckar-Odenwald-Kreis. Diese Burg wurde nie zerstört und ist schon seit fast 800 Jahren kontinuierlich bewohnt. 1393 wurde die Burg erstmals im Zusammenhang mit der Stiftung einer neuen Kapelle erwähnt. Als Lehen der Bischöfe von Worms gehörte sie den Herren von Weinsberg. 1449 wurde die Burg an "Hans den Reichen von Gemmingen" verkauft. Seit dieser Zeit gehört die Burg...

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Ein toller Blick | Foto: Daniela Somers
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Besuch auf Burg Guttenberg
Flugvorführung der Greifenwarte, Teil 2

Nachdem ich euch schon im 1. Teil einige Bilder von den Greifvögeln und der Flugschau gezeigt habe, möchte ich euch nun noch den Rest der Bilder zeigen. Für mich war es ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Obwohl es nicht die erste Greifvogelflugschau war die ich besucht habe. Aber dieses Mal sind die Tiere doch sehr dicht über die Köpfe der Besucher geflogen. Zudem kann man auch die Tiere in den Volieren sehr gut beobachten. Es gibt auch noch eine Ausstellung bei der man verschiedene...

Natur
Der Mönchsgeier wartet auf seinen Einsatz | Foto: Daniela Somers
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Besuch auf Burg Guttenberg
Flugvorführung der Greifenwarte, Teil 1

Ein Besuch auf Burg Guttenberg mit Flugvorführung der Greifvögel ist ein tolles Event. Ca. 60 Großgreifvögel und Eulen leben auf der Burg. Und man kommt den Tieren kaum anderswo so nahe wie hier. Man kann sich zuvor, oder danach, die Tiere in ihren Volieren ansehen. Die Flugvorführung selbst dauert ca. eine Stunde und ist sehr beeindruckend. Geier, Adler und Uhus waren bei der Flugshow dabei. Der Mönchsgeier hat eine Spannweite von fast 3 Metern (2,95 m). Und wir saßen in der Flugbahn des...

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70 Jahre Blühendes Barock.  | Foto: Daniela Somers
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Besuch im Blühenden Barock
Kürbisausstellung und noch viel mehr.

Zur Kürbisausstellung haben Tanja und ich das Blühende Barock besucht. Schon um 9 Uhr zur Öffnung waren wir da und hatten so sehr wenig Leute mit uns zusammen im Park. Der Anlass waren natürlich die tollen Figuren aus Kürbissen. Aber der Park hat noch so viel mehr zu bieten. Da lohnt es sich einfach, sich mal ausgiebig Zeit zu nehmen und alle Bereiche des Parks zu erkunden. Und Dank Tanja habe ich so manches Tierchen gesehen, dass ich sonst übersehen hätte. Schmetterlinge, Libellen und die...

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Der Obere Torturm von Markgröningen. Der Turm ist von 1555. Der Aufsatz aber erst aus dem Jahr 1882. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 2, noch mehr interessante historische Gebäude.

Nachdem ich in Teil 1 im Umkreis des Rathauses unterwegs war, möchte ich euch jetzt noch die anderen interessanten Gebäude in Markgröningen zeigen. Denn davon gibt es noch Einige. Auch wenn Vieles verschwunden ist. Im ausgehenden Mittelalter blühte Markgröningen auf. Die reichste Bürgerschaft Württembergs war in der kleinen Handelsmetropole zuhause. Die Volland-Sippe, ein reiches und einflussreiches Patriziergeschlecht, ist für einige der imposanten Gebäude verantwortlich. Z. B. die gotischen...

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Ritter in Renaissancerüstung, der ein Schild mit dem Wappen des Herzogtums sowie dem Markgröninger Stadtwappen hält. Gestaltet wurde das Original im Jahr 1580. Bei einer Restaurierung 1930 wurde dem Ritter fälschlicherweise statt des Wappens ein Schwert in die Hand gegeben. Französische Besatzer im Jahr 1945 schlugen der Figur das Schwert aus der Hand. 1959 fertigste man wieder einen Abguss des Wappners an und gaben es der Figur zurück. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 1, rund ums Rathaus

Bei Markgröningen kommt einem als Erstes der Schäferlauf in den Sinn. Dieses alte Traditionsfest ist tief in der Geschichte von Markgröningen verwurzelt. Aus Gruoninga, wie der Ort bei der ersten schriftlichen Erwähnung genannt wurde, entwickelte sich über die Jahre Gröningen. Schon im 18. Jh. sprach man von Markgröningen. Was höchstwahrscheinlich mit der Kirchweih der Bartholomäuskirche zu tun hatte. Denn der überregional bedeutsame, jährlich wiederkehrende Jahrmarkt zur Kirchweih wurde schon...

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Der Eingang zur Lindenanlage mit dem historischen Eingang von 1558. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstadt
Teil 4, Lindenanlage, Schafstall und Friedhof

Nach der Turmbesichtigung in Teil 3 ging die Stadtführung dann weiter zur Lindenanlage. Wohl schon bei der Stadtgründung stand neben dem Schloss eine Linde. Ursprünglich wahrscheinlich eine Gerichtslinde. Der Platz an dem die Linde stand wurde im Jahr 1558 ummauert. Herzog Christoph von Württemberg veranlasste die Ummauerung. Sein Name und Wappen ist in das rundbogige Eingangsportal der Anlage eingemeißelt. Zudem gibt es links des Portals eine steinerne Inschrift. Die Inschrift lautet: DISE...

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Der obere Torturm. Ansicht von außerhalb des alten Stadtkerns. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstadt
Teil 3, Der Torturm

Nach der Kirchenbesichtigung in Teil 2 kommt nun mein Highlight der Stadtführung. Der obere Torturm. Er wurde um 1300 als Teil der Stadtbefestigung erbaut. In seiner Geschichte hat der Turm, nach seiner Erbauung, noch zweimal sein Aussehen verändert. 1689 stürzte der Turm zusammen. Um den Turm wieder aufzubauen fehlte der Stadt das Geld. Eine Sammlung bei den verschiedenen württembergischen Oberämtern half das Geld dafür zusammen zu bekommen. 1703 war der Turm wieder aufgebaut und hatte nun...

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Schloss Neuenstadt. Der Prinzessinbau oder Lindenbau. Davor die Tribüne für die Freilichtspiele. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstadt
Teil 2, Schloss und Kirche

Nachdem ich im 1. Teil die historischen Gebäude von der Touristeninfo bis zum Marktplatz vorgestellt habe, gehts nun weiter mit dem Schloss und der Kirche. Auf dem Platz des Schlosses befand sich wohl schon in der Antike ein Römerkastell. 1392 wurde schon eine Burg der Herren von Weinsberg erwähnt. Sie wurde 1560 bis 1564 von Herzog Christoph von Württemberg abgebrochen. In den folgenden Jahren wurde das Schloss erweitert, aber auch Teile davon wieder abgerissen. So verschwanden 1826 zwei...

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Die ev. Stadtkirche. Die dreischiffige Hallenkirche wurde 1609–11 nach einem Entwurf des Baumeisters Georg Kern gebaut. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstein
Teil 1. Was gibts hier noch außer Schloss

Auf meinem Weg nach Waldenburg, am Sonntag, durfte ein Stopp in Neuenstein nicht fehlen. Eine Stunde habe ich mir für den Ort Zeit genommen. Und bevor ich mir das imposante Schloss angeschaut habe, habe ich erstmal geschaut was es noch im Städtle zu sehen gibt. Schon 1230 wurden die Herren von Stein, deren Nachfahren sich später „von Neuenstein“ nannten, das erste Mal urkundlich erwähnt. 1351 bekam der Ort die Stadtrechte. Danach wurde die Stadt mit Stadtmauer und Gräben wehrhaft gemacht. Auch...

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Unten die Bärenwiese. Oben der Nachtwächterturm. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 2. Schöne Gebäude, Aussicht vom Turm und eine tolle Konditorei

Im 1. Teil habe ich ja vorwiegend das Schloss gezeigt und die Stadtbefestigung. Auf der Tour kamen wir auch am Nachtwächterturm vorbei. Ich muss sagen, dass ist mein absoluter Favorit von Waldenburg. Ein kleines hübsches Türmchen vor einer super schönen Aussicht. Das Türmchen aus dem 15. Jh. war Teil der Stadtbefestigung. Mit seiner Sonderfunktion als Nachtwächterturm löst er den Lachnersturm in seiner Funktion als äußeren Wachturm ab. Danach ging es dann zum Rathaus, dass zwischen 1949 und...

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Der Eingang zur Burg.Hier hat auch die Stadtführung begonnen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 1. Eine schöne Stadt mit viel Geschichte

Waldenburg stand schon lange auf meiner Liste. Umso mehr hat es mich gefreut, dass eine Stadtführung angeboten wurde. Ein paar Heimatreporter (Uschi, Heinrich, Heide, Helmut und Benny) fanden diese Idee auch gut. Und so haben wir uns vor dem Schloss getroffen. Wobei Heide, Helmut und Benny, wegen Benny lieber auf eigene Faust den Ort erkundet haben und wir uns erst später zum Kaffee trinken getroffen haben. Die Gegend um Waldenburg wurde schon im Jahr 1250 ein Lehen des Adelsgeschlechts...

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Der erste Blick zur Burg Maienfels. Noch ahnt man nicht wie schön es dahinter aussieht. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Maienfels-Wüstenrot
Die Burg Maienfels

Am Nordrand des Mainhardter Waldes, hoch über dem Brettachtal, liegt Maienfels. Der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde Wüstenrot. Der Ort entwickelte sich als Burgweiler um die Burg Maienfels.Von außen wuchtig und von innen total schön anzusehen. Sie wurde wohl Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Der Bau ging auf einen Zweig der Herren von Neudeck zurück. Sie waren Vasallen des Hauses von Hohenlohe, das eng mit den Staufern verbunden war. Diese neue Burg entstand etwa 12 km entfernt von der...

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