Stadtbesichtigung

Beiträge zum Thema Stadtbesichtigung

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Frau Anette Bräuninger informierte über die Kirchengeschichte | Foto: Eigenes Bildmaterial
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LandFrauen Brackenheim
Melanchthon – der Universalgelehrte

Zu einer gelungenen Bildungsreise machten sich die Brackenheimer LandFrauen nach Bretten auf den Weg. Die ehemalige Brackenheimerin Lieselotte Schmitt führte die Gruppe von der S-Bahnhaltestelle zur sehenswerten Kreuzkirche. Dort informierte Annette Bräuning über die Kirchengeschichte von Bretten. Anschließend ging es zur renovierten evangelischen Stiftskirche, welche die Taufkirche von Philipp Melanchthon war. Der Universalgelehrte wurde als Philipp Schwarzerde 1497 in Bretten geboren und ist...

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Begeistert bauten über 50 Kinder eine LEGO®-Stadt bei den Apis in Brackenheim, hier entstand ein Fußball-Stadion. | Foto: Jochen Baral
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Voll dabei - kleine Baumeister gestalten eine Api-LEGO®-Stadt in Brackenheim

Ende Mai 2025 verwandelte sich die vorbereitete Landschaft in eine bunte LEGO®Stadt bei den Apis in Brackenheim. Über 50 motivierte Kinder der 1. bis 6. Klasse bauten gemeinsam an ihren Projekten, die sich „Stein um Stein“ in eine beeindruckende Stadt zusammenfügten. Mit viel Fantasie und Liebe zum Detail entstanden ein Fußballstadion mit Hotel, eine Kirche, der Naturkindergarten Hoffnungsland, eine Polizeistation, eine Bowlingbahn und vieles mehr. Neben dem Bauen war auch Zeit für...

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Kegler auf der Treppe vor der Michaelskirche | Foto: Marga Specht
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Februarwanderung
Kegler wandern und besichtigen Stadt Forchtenberg

Die Wanderung begann am Parkplatz an der K 2321 am Abzweig zur Strasse in den Muthof. Wanderführer Gerhard Wolf führte die Gruppe Richtung Muthof und nach links abbiegend zum Langwiesenweiher. Weiter dem Langwiesenweg folgend zum Wülfinger Bach. Rechts vom Wülfinger Bach dem Wülfinger Bachweg folgend bis Wülfingen und über die Kocherbrücke zum Busbahnhof Forchtenberg. Nach der Begrüssung führte Stadtführerin Irmgard Schelling  die Gruppe zum Würzburger Tor. Das bedeutendste der vier Stadttore...

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Das alte Rathaus. Erbaut wurde es in den Jahren 1613/14. Der obere Teil mit Fachwerk. Der untere Teil massiv. Ursprünglich war im Erdgeschoss, mit den offenen reizvollen Rundbogenarkaden, eine Markthalle. | Foto: Daniela Somers
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Pleidelsheim im Landkreis Ludwigsburg
Unterwegs in Pleidelsheim

In der fruchtbaren Pleidelsheimer Senke siedelten bereits die Römern, Kelten und Germanen. Die Gründung des Ortes liegt wohl im 6./7. Jahrhundert. Namensgeber für den Ort war wohl ein gewisser Blidolf, der damals ein Gehöft im heutigen Gemeindegebiet hatte. Erwähnt wurde der Ort im Jahr 794 als „Blidolvsheim“ anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch. Danach wechselten die Besitzer mehrmals. So gehörte der Ort auch dem Hochstift Speyer. Danach dem Kloster Hirsau und dann dem Stift...

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Der Obere Torturm von Markgröningen. Der Turm ist von 1555. Der Aufsatz aber erst aus dem Jahr 1882. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 2, noch mehr interessante historische Gebäude.

Nachdem ich in Teil 1 im Umkreis des Rathauses unterwegs war, möchte ich euch jetzt noch die anderen interessanten Gebäude in Markgröningen zeigen. Denn davon gibt es noch Einige. Auch wenn Vieles verschwunden ist. Im ausgehenden Mittelalter blühte Markgröningen auf. Die reichste Bürgerschaft Württembergs war in der kleinen Handelsmetropole zuhause. Die Volland-Sippe, ein reiches und einflussreiches Patriziergeschlecht, ist für einige der imposanten Gebäude verantwortlich. Z. B. die gotischen...

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Ritter in Renaissancerüstung, der ein Schild mit dem Wappen des Herzogtums sowie dem Markgröninger Stadtwappen hält. Gestaltet wurde das Original im Jahr 1580. Bei einer Restaurierung 1930 wurde dem Ritter fälschlicherweise statt des Wappens ein Schwert in die Hand gegeben. Französische Besatzer im Jahr 1945 schlugen der Figur das Schwert aus der Hand. 1959 fertigste man wieder einen Abguss des Wappners an und gaben es der Figur zurück. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Markgröningen
Teil 1, rund ums Rathaus

Bei Markgröningen kommt einem als Erstes der Schäferlauf in den Sinn. Dieses alte Traditionsfest ist tief in der Geschichte von Markgröningen verwurzelt. Aus Gruoninga, wie der Ort bei der ersten schriftlichen Erwähnung genannt wurde, entwickelte sich über die Jahre Gröningen. Schon im 18. Jh. sprach man von Markgröningen. Was höchstwahrscheinlich mit der Kirchweih der Bartholomäuskirche zu tun hatte. Denn der überregional bedeutsame, jährlich wiederkehrende Jahrmarkt zur Kirchweih wurde schon...

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Der Hexenturm. Auch „Wegtürmle“ genannt. Im 19. Jh. hieß er auch „Bürgerturm“. Zwischen den Jahren 1838 - 1880 diente der Fachwerkstock auch als Bürgerarrest. Anfang des 20 Jh.  war in einer Abhandlung über die Möckmühler Hexenprozesse zu lesen, dass dort im Jahr 1655 eine Frau eingesperrt war, die als Hexe angeklagt wurde. Seit dem heißt der Turm Hexenturm. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Möckmühl
Teil 2, Stadtmauer, Türme und Burg

Nachdem wir uns im 1. Teil im Stadtkern umgeschaut haben, gehts jetzt zu den Türmen und Mauern der Stadt. Denn Möckmühl hat etwas, dass andere Städtchen nicht mehr haben. Eine fast intakte Stadtmauer! Der historische Stadtkern ist noch von einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer mit durchlaufendem Bogenfries und mehreren Türmen umgeben. Diese Wehranlage entstand im Jahr 1470. Teile der Mauer und auch fast alle Türme wurden bei einer umfassenden Sanierung im Jahr 1975 wieder aufgebaut. Alleine...

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Der Brunnen der fränkischen Fürstin Mechita. Sie war die Namensgeberin der Stadt. Aus Mechitas Mühle („Meitamulin, Meitemulen“, später auch „Mechitamulin“) entstand über all die Jahre der Name Möckmühl. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Möckmühl
Teil 1, unterwegs im Städtle

Letzten Sonntag, am Tag des offenen Denkmals, haben wir uns für einen Besuch in Möckmühl entschieden. Durch den Heimatverein war eine Führung "Von Frau zu Frau" angeboten. Zudem war das Heimatmuseum und der Hexenturm geöffnet. Möckmühl wurde erstmals 750 - 779 schriftlich als „Meitamulin" erwähnt. Dieser Name geht auf eine fränkische Fürstin mit dem Namen Mechita zurück. Sie war Besitzerin einer Mühle. Die Mühle der Mechita. Über die Jahre wandelte sich der Name, bis es irgendwann zu Möckmühl...

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Das Wappen des Schlosserbauers Ludwig Casimir von Hohenlohe und seiner Gattin Anna von Solms-Laubach über dem Eingang zum Innenhof. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstein
2. Teil. Das Schloss

Nach dem 1. Teil von Neuenstein möchte ich euch jetzt das Schloss zeigen. Denn bei einem Besuch in Neuenstein gehört das Schloss natürlich unbedingt dazu. Dieses imposante Schloss wurde in staufischer Zeit als Wasserburg, auf einem Sandsteinfelsen im Sumpfgebiet, erbaut.Um 1300 gelangte es in den Besitz der Grafen von Hohenlohe. Graf Ludwig Casimir baute es im 16. Jahrhundert, im Stil der Renaissance, zur Residenz aus. Um 1700 wurde das Schloss als Wohnsitz der Familie aufgegeben. Die Familie...

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Die ev. Stadtkirche. Die dreischiffige Hallenkirche wurde 1609–11 nach einem Entwurf des Baumeisters Georg Kern gebaut. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neuenstein
Teil 1. Was gibts hier noch außer Schloss

Auf meinem Weg nach Waldenburg, am Sonntag, durfte ein Stopp in Neuenstein nicht fehlen. Eine Stunde habe ich mir für den Ort Zeit genommen. Und bevor ich mir das imposante Schloss angeschaut habe, habe ich erstmal geschaut was es noch im Städtle zu sehen gibt. Schon 1230 wurden die Herren von Stein, deren Nachfahren sich später „von Neuenstein“ nannten, das erste Mal urkundlich erwähnt. 1351 bekam der Ort die Stadtrechte. Danach wurde die Stadt mit Stadtmauer und Gräben wehrhaft gemacht. Auch...

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Unten die Bärenwiese. Oben der Nachtwächterturm. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 2. Schöne Gebäude, Aussicht vom Turm und eine tolle Konditorei

Im 1. Teil habe ich ja vorwiegend das Schloss gezeigt und die Stadtbefestigung. Auf der Tour kamen wir auch am Nachtwächterturm vorbei. Ich muss sagen, dass ist mein absoluter Favorit von Waldenburg. Ein kleines hübsches Türmchen vor einer super schönen Aussicht. Das Türmchen aus dem 15. Jh. war Teil der Stadtbefestigung. Mit seiner Sonderfunktion als Nachtwächterturm löst er den Lachnersturm in seiner Funktion als äußeren Wachturm ab. Danach ging es dann zum Rathaus, dass zwischen 1949 und...

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Der Eingang zur Burg.Hier hat auch die Stadtführung begonnen. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Waldenburg
Teil 1. Eine schöne Stadt mit viel Geschichte

Waldenburg stand schon lange auf meiner Liste. Umso mehr hat es mich gefreut, dass eine Stadtführung angeboten wurde. Ein paar Heimatreporter (Uschi, Heinrich, Heide, Helmut und Benny) fanden diese Idee auch gut. Und so haben wir uns vor dem Schloss getroffen. Wobei Heide, Helmut und Benny, wegen Benny lieber auf eigene Faust den Ort erkundet haben und wir uns erst später zum Kaffee trinken getroffen haben. Die Gegend um Waldenburg wurde schon im Jahr 1250 ein Lehen des Adelsgeschlechts...

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Foto: Ulrich Seidel
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Schillerstadt Marbach
Ausflug in die malerische Schillerstadt Marbach

Schon lange wollte ich mal die schöne Schillerstadt Marbach besuchen. Letzte Woche hatte ich noch Urlaub und so nahm ich mir Zeit um Marbach einen Besuch abzustatten. Die Anreise erfolgte über Ludwigsburg mit dem Zug und anschließend mit der S4 bis Marbach. Das Fahrrad durfte auch mit. So wie Lauffen für Hölderlin bekannt ist, ist es Marbach für Schiller. Meine Tour durch das historische Marbach begann am oberen Torturm und führte über die Marktstraße direkt ins Zentrum. Hier hat es viele...

  • 26.08.24
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Evang. Stadtkirche St. Salvator im Stil der Spätrenaissance. Die Kirche steht direkt gegenüber des neuen Schlosses. Ansicht der Westseite.  | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neckarbischofsheim Teil 2
Rundgang durch die Stadt

Nachdem ich mir in Teil 1 die zwei Schlösser angeschaut habe, gings dann weiter zu einem Rundgang durch die Stadt. Weit muss man nicht laufen. Schon gegenüber vom neuen Schloss steht die Evang. Stadtkirche St. Salvator. Diese prächtige Kirche im Stil der Spätrenaissance wurde 1612 an Stelle einer Kapelle erbaut. Der Baumeister dieser Kirche war Jakob Müller aus Heilbronn. Er schuf unter Anderem die Schlosskapelle in Liebenstein. Aber auch Brunnenfiguren in Heilbronn. Z. B. den St. Georgsbrunnen...

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Das alte Schloss liegt zusammen mit dem neuen Schloss in einem schönen Park. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Neckarbischofsheim Teil 1
Kleine Stadt mit viel zu sehen

Nach meinen Stopps in Babstadt und Obergimpern bin ich am eigentlichen Ziel, Neckarbischofsheim, angekommen. In dieser kleinen Stadt gibt es viel Historisches zu sehen. Ursprünglich hieß die Stadt nur Bischofsheim. Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 988 als Biscovesheim. Ab ca. 1274 waren die Herren von Helmstatt die Besitzer des Ortes. Sie sind auch für die meisten der noch zu sehenden, historischen Gebäude verantwortlich. 1378 bekam der Ort die Stadtrechte. Später, während des...

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Schloss der Grafen von Yrsch | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Bad Rappenau-Obergimpern
Eindrücke von Obergimpern

Am Sonntag lag nicht nur Babstadt auf meinem Weg, sondern auch Obergimpern. Ein weiterer Stadtteil von Bad Rappenau. Und da es auch hier ein Schloss und eine schöne Kirche gibt, habe ich natürlich auch einen Stopp eingelegt. Schon 1355 wurde ein Hof zur "oberen Guntbure" erwähnt. Was wohl soviel heißt wie das Gehöft des Gunto. Aus Guntbure wurde im Lauf der Zeit Gumpern, schließlich Gimpern. Die ersten nachweisbaren Grundherren waren die Herren von Fürfeld. Danach wechselten die Grundherren...

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Direkt gegenüber von meinem Parkplatz war dieses witzige, bunte Haus zu sehen. Mal was anderes. MIr gefällt es. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Bad Rappenau-Babstadt
Ein paar Eindrücke von Babstadt

Babstadt ein Stadtteil von Bad Rappenau lag am Sonntag auf meiner Strecke. Hier gibt es ein Schloss und so war schon von vorneherein klar, dass ich einen Stopp einlegen würde. Schon die Römer hatten hier  150 n. Chr. einen römischen Wirtschaftshof gebaut. 976 wurde schriftlich ein Ort mit dem Namen Babestat erwähnt. Über all die Jahre waren hier einige bekannte "Herrenfamilien" zu Hause. So z. B. die Herren von Ehrenberg, die Herren von Neipperg, die Herren von Gemmingen und noch einige Andere...

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Mosbacher Rathaus | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Mosbach Teil 4
Rathaus mit Turmbesteigung

Nachdem ich mir in Teil 3 die Fachwerkhäuser angeschaut hatte, gings nun zum Rathaus der Stadt. Im Zuge der Stadtführung war die Rathausbesichtigung mit Turmbesteigung natürlich inbegriffen. Das Mosbacher Rathaus ist auf den Mauern der früheren Cäcilienkirche erbaut. Im Zuge der Reformation wurden ab 1545 keine Gottesdienste mehr in der Kirche gefeiert. 1556 wurde die Kirche geschlossen und zum Abriss der Stadt überlassen. Ab 1558 wurde sie zum Rathaus umgebaut. Zur gleichen Zeit wurde der...

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Links das reicht verzierte Palm´sche Haus. Rechts daneben ist der Rosenberger Hof. Ein viergeschossiges Traufenhaus aus Fachwerk mit zweigeschossigem Eckerker und Mansarddach. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Mosbach Teil 3
Hier gibts so viele tolle Fachwerkhäuser

Nachdem ich in Teil 2 die Kirche und das Schloss gezeigt habe, ist dieser Teil den schönen Fachwerkhäusern der Stadt vorbehalten. Das schönste Haus ist natürlich das Palm´sche Haus gegenüber vom Rathaus. Es wurde 1610 für Burgvogt Johann Schragmüller erbaut. Über die Jahre wechselte das Haus einige Male den Besitzer. Seinen Namen bekam das Haus durch den späteren Besitzer Anton Palm. Ein Kaufmann. Sein Name ist deutlich am Eckerker zu sehen. Das ganze dreigeschossige Gebäude ist reich verziert...

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Stiftskirche und Simultankirche St. Juliana. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Mosbach Teil 2
Es gibt viel zu sehen in Mosbach

Nach dem 1. Teil mit altem Hospital, Spitalkirche und Torturm gehts nun weiter mit der Stadtführung zur Stiftskirche St. Juliana. Noch heute eine Simultankirche. Wir konnten leider nur den katholischen Teil im Chor anschauen. Im evangelischen Teil, der im Langhaus ist, war gerade ein Konzert. Zu besonderen Anlässen wird die Verbindungstür, die diese beiden Konfessionen trennt, geöffnet. Danach ging es dann weiter zu den zwei bekannten Brunnen der Stadt. Weiter auf unserem Weg lag noch der...

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Mosbach, eine Stadt voller Fachwerk. | Foto: Daniela Somers
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Unterwegs in Mosbach Teil 1
Alte Stadt mit viel Charme und Sehenswürdigkeiten

Letzten Samstag war ich in Mosbach. In dieser schönen alten Stadt ist immer was los. In der Innenstadt gibt es viele interessante kleine Geschäfte und den ganzen Sommer über gibt es verschiedene Märkte in der Stadt. Letzten Samstag war Kräutermarkt. Zusätzlich werden Samstags auch Stadtführungen angeboten. Und so habe ich mit der Stadtführung, und danach auch alleine, die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdeckt. Schon im Jahr 976 wurde Mosbach erstmals urkundlich erwähnt und bekam im Jahr 1241...

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"Turm der Grauen Pferde". Skulptur von Jürgen Goertz. Wie ein modernes Stadttor. Die Ansicht ist von der Innenstadt aus gesehen. | Foto: Daniela Somers
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Bietigheim, viel Kunst im öffentlichen Raum
Unterwegs in Bietigheim Teil 3

Bietigheim ist nicht nur eine Stadt die sich sehr viele alte Fachwerkhäuser erhalten hat. Bietigheim hat sich auch sehr viel neue, moderne Kunstwerke in die Stadt geholt. Und so begegnen mir auch überall Skulpturen aktueller Künstler. In Angelbachtal, im Schlosspark Eichtersheim, sind mir vor kurzem schon die Werke von Jürgen Goertz begegnet. Und hier nun in Bietigheim stosse ich wieder auf ganz viele Kunstwerke dieses Künstlers. Da ich mich zuvor nicht über die Stadt informiert hatte, war ich...

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Das Bietigheimer Schloss | Foto: Daniela Somers
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In Bietigheim gibts viel zu sehen
Unterwegs in Bietigheim Teil 2

Nachdem ich euch im 1. Teil das Rathaus und das Hornmoldhaus gezeigt habe, gehts jetzt weiter zum Schloss und zur Kirche. Das Schloss, ursprünglich 1386 auf bestreben von Antonia Visconti (Ehefrau von Graf Eberhard III. von Württemberg) erbaut, steht direkt in der Innenstadt. Es war eine ganze Anlage mit Schloss, Amtshof, Fruchtkasten, Keller und Schlosskelter. 1506 wurde aus Platzmangel ein neues Schloss gebaut, dass 1542 zu seiner heutigen Größe ausgebaut wurde. 1707 wurden mehrere Gebäude...

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Der Aachener Dom - UNESCO-Weltkulturerbe
 | Foto: sigischlottke
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Spannendes Urlaubsziel am Rande der Eifel
Die Krönungsstadt Aachen lädt ein zur historischen Entdeckungsreise

Warum in die Ferne schweifen?...... In Deutschland gibt es so viel zu entdecken und so viele lohnende Urlaubsziele. Die ländliche Nordeifel ist eines davon.  Mit Aachen an ihrem nördlichen Rand bietet sie eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, vielfältige Kultur, lebendiges Stadtleben und als Gegensatz dazu ruhige, beschauliche, aber auch wilde Eifellandschaften. Wir haben zwei sehr spannende und erfüllte Tage in Aachen verbracht und waren begeistert.  Allen anderen Sehenswürdigkeiten voran ist...

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